Das Gasdetektionsportfolio von TE Connectivity ist darauf ausgerichtet, den sich wandelnden Anforderungen der HLK-Branche gerecht zu werden. Die Gasdetektionslösungen von TE sind so konzipiert, dass sie die technischen Leistungsanforderungen des Marktes erfüllen und gleichzeitig Qualität und Zuverlässigkeit gewährleisten. Sie helfen Unternehmen, mit Zuversicht von den alten A1-Gasen abzurücken. TE bietet sowohl A2L- als auch A3-Kältemittelsensoren an, um den Gasnachweisbedarf weltweit zu decken.
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Der A2L-Kältemittelsensor ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Erkennung von R-454B- und R-32-Gasen bei 10 % der unteren Explosionsgrenze (UEG) mit einer Genauigkeit von ±2,5 % und einer Ansprechzeit von 15 Sekunden. Entwickelt für die HLK-Sicherheit, verfügt er über Wärmeleitfähigkeitssensoren mit Temperatur- und Feuchtigkeitskompensation, automatische Selbstkalibrierung (ASC) für bis zu 15 Jahre ohne Nachkalibrierung sowie robuste Leistung in rauen Umgebungen (-40 °C bis +95 °C, bis zu 100 % relative Luftfeuchtigkeit).
Der A3-Kältemittelsensor unterstützt Hersteller von HLK-/Kälteanlagen, die R-290 (Propan) einsetzen, bei der Umsetzung robuster Systeme zur Leckageminderung und trägt so zur Verringerung des Explosionsrisikos bei. Der Sensor nutzt die photoakustische Spektroskopie (PAS), um die Anforderungen von IEC 60335-2-40, Anhang LL, zu erfüllen. Er erkennt R-290 bei 15 % LFL mit einer Genauigkeit von ±2,5 % und einer Ansprechzeit von 20 Sekunden. Integrierte Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren ermöglichen eine Kompensation von Umgebungseinflüssen und damit den Betrieb bei Temperaturen von −40 °C bis +85 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 %. Der Sensor ist beständig gegen Vergiftung durch typische Störgase und nutzt eine automatische Selbstkalibrierung (ASC), um seine Leistungsfähigkeit bis zu 15 Jahre lang ohne erneute Kalibrierung aufrechtzuerhalten.