A2L-Leckageerkennung für HLK-Systeme
Das A2L-Kältemittelsensormodul von TE ist so konzipiert, dass es alle Anforderungen der UL und CSA 60335-2-40 Anhang LL erfüllt und die Minderung von Leckagerisiken ohne Feldkalibrierung unterstützt. Das Modul verwendet Wärmeleitfähigkeits-Sensortechnologie zur Erkennung von R-454B- und R-32-Gasen bei 10 % der unteren Explosionsgrenze (UEG) mit einer Genauigkeit von ±2,5 % und einer Ansprechzeit von 15 Sekunden. Mit integrierten Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren zur Umgebungskompensation kann das Modul bei Temperaturen von -40 °C bis +95 °C und bis zu 100 % relativer Luftfeuchtigkeit betrieben werden. Der Sensor ist resistent gegen Vergiftung durch typische Störgase und nutzt eine automatische Selbstkalibrierung (ASC), um die Leistung für bis zu 15 Jahre ohne Nachkalibrierung aufrechtzuerhalten.
Produkteigenschaften
UL 60335-2-40-konformer A2L-Kältemittelsensor zur Leckageerkennung von R-454B & R-32
| Gasart(en) |
R-32, R-454B | Betriebstemperatur (°C) | -40 °C bis +95 °C |
| Max. Nennstrom | 100 (mA) | Erfassungsbereich |
0 %–100 % der unteren Explosionsgrenze (UEG) |
| Nennspannung | 5 V – 17 V DC | Erkennungsschwelle | 10 % untere Explosionsgrenze |
| Kommunikation | RS485 Modbus RTU | Erkennungsgenauigkeit | ±2,5 % untere Explosionsgrenze |
| Zulassungen | UL und CSA | Abgedichtete Version | IP54 |
Wichtige Merkmale
A2L-Leckerkennung
- Wärmeleitfähigkeitsgassensor mit Temperatur- und Feuchtigkeitskompensation
- Verriegelbare Steckverbinderschnittstelle mit Unterstützung für kundenspezifische Kabelbäume (optionale IP67-Verbindung)
- Einfache Montage dank kompakter Gehäusekonstruktion und verschiedener Befestigungsoptionen
- Geschlossenes Modul, das den IP54- und Salzsprühkorrosionsprüfnormen entspricht
- Integrierte Antikondensationsheizung
- ETL-zertifiziert gemäß UL und CSA 60335-2-40 Anhang LL
- RS485 Modbus RTU-Kommunikationsprotokoll mit Optionen für Pulsweitenmodulation (PWM) oder Universal Asynchronous Receiver-Transmitter (UART)
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
A2L-Kältemittelsensor
Zuverlässige A2L-Gasdetektion
Welche HLK-Systeme benötigen eine Kältemittelleckerkennung zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften?
HLK-Geräte, die A2L- oder A3-Kältemittel mit niedrigem GWP (geringem Treibhauspotenzial) verwenden, können Leckageerkennungssysteme benötigen, um Sicherheitsvorschriften zu erfüllen. Der A2L-Kältemittelsensor von TE Connectivity ist so konzipiert, dass er die Anforderungen der UL & CSA 60335-2-40 Anhang LL erfüllt oder übertrifft und Herstellern dabei hilft, die Normen zur Leckageminderung einzuhalten. Ab dem 1. Januar 2025 schreibt die US-amerikanische Umweltschutzbehörde (EPA) den Übergang zu Kältemitteln mit niedrigem GWP für die meisten neuen HLK-Systeme vor, wodurch eine konforme Leckageerkennung unerlässlich wird.
Welche Zertifizierungen sind für A2L-Sensoren zur Erkennung von Kältemittelleckagen erforderlich?
A2L-Kältemittelleckerkennungssensoren müssen der UL/CSA 60335-2-40 entsprechen, der primären Sicherheitsnorm für HLK-Geräte in Nordamerika. Der A2L-Gassensor von TE ist ETL-zertifiziert und erfüllt die Anforderungen der UL und CSA 60335-2-40 Anhang LL. Die neueste Ausgabe 8 (Dezember 2024) enthält strengere Sicherheitsvorschriften für Systeme, die A2L-Kältemittel mit niedrigem GWP verwenden – Anforderungen, die der A2L-Gassensor von TE erfüllt.
Welche Kältemittel müssen in modernen HLK-Systemen erkannt werden?
Die meisten neuen HLK-Systeme in Nordamerika verwenden A2L-Kältemittel, hauptsächlich R-454-B und R-32. Der A2L-Gassensor von TE ist darauf ausgelegt, diese Gase bei 10 % der unteren Explosionsgrenze (UEG) mit einer Genauigkeit von ±2,5 % und einer Ansprechzeit von 15 Sekunden zu erkennen. Diese Kältemittel ersetzen R-410A aufgrund ihrer geringeren Umweltauswirkungen und verbesserten Effizienz.