Laserkennzeichnung für Medizinprodukte

Laserkennzeichnung für Medizinprodukte

Die medizinische Laserkennzeichnung ist ein Verfahren zum Aufbringen präziser, permanenter und kontrastreicher Markierungen auf Metalllegierungen und Kunststoffe. Bauteile und Materialien können kundenspezifisch mit Markierungsbändern und Tiefenmarkierungen versehen werden, um klinische Verfahren, Fertigungsprozesse oder andere Informationsanforderungen zu unterstützen.

Der Laserkennzeichnungsprozess von TE ist eine weniger invasive Alternative zur mechanischen Gravur. Die lasererzeugte Gravur ist robust genug, um rauen Umgebungsbedingungen standzuhalten, und hält Material- und Bauteiloberflächen sauber sowie frei von physikalischen Beeinträchtigungen. Die Laserkennzeichnung eignet sich für eine Vielzahl medizinischer Instrumente, darunter Schläuche, Spritzen, orthopädische Produkte, Skalpelle, Klemmen und elektronische Geräte. Die Laserkennzeichnung ist ein umweltfreundlicheres Verfahren, da der Einsatz beschichteter Markierungsbänder oder zusätzlicher Materialien entfällt und somit der CO₂-Fußabdruck des Produkts sowie der Fertigungsprozesse reduziert wird.

 

TE bietet verschiedene Formen der Laserkennzeichnung an, die auf Ihre Anforderungen abgestimmt sind und mit nachgelagerten Fertigungsprozessen kompatibel bleiben, denen das Bauteil möglicherweise ausgesetzt ist, z. B. der chemischen Reinigung. Wenn Sie eine kundenspezifische Kennzeichnungslösung für medizinische Mikrokomponenten benötigen, ist TE Ihr Partner für schnelle, präzise und saubere Lasergravur-Dienstleistungen. 

PROPELUS Prototype Center
Unser PROPELUS™ Prototyping Center für Medizinprodukte verwandelt Ihre Ideen in kürzester Zeit in medizinische Innovationen der nächsten Generation.

Häufig gestellte Fragen

FAQs

F:    Welche Arten der Laserbearbeitung bieten Sie an?

A:    TE Connectivity bietet Laserschneiden, Laserschweißen, Laserablation, Laserbohren und Lasermarkieren an – mit Präzisionssystemen, die speziell für Komponenten von Medizinprodukten optimiert sind. Wir konzentrieren uns auf die Verarbeitung von Metallen und Polymeren mit engen Toleranzen für Applikationssysteme und Implantate.

 

F:    Welche Materialien können laserbearbeitet werden (z. B. Edelstahl, Nitinol, Polymere, PEEK)?

A:    Wir bearbeiten mit dem Laser eine breite Palette an Materialien, darunter Edelstahl 304 und 316L, Nitinol, MP35N, L605, Titan sowie ausgewählte Hochleistungspolymere wie PEEK oder PTFE-beschichtete Schäfte.

 

F:    Können Sie bei DFM (Design for Manufacturability) für laserbearbeitete Komponenten unterstützen?

A:    Genau. Unsere Ingenieure entwickeln gemeinsam mit Ihrem Team Entwürfe, um saubere Schnitte, eine optimierte Teilegeometrie und eine wiederholbare Verarbeitung zu gewährleisten und so Ausschuss und Kosten zu reduzieren.

 

F:    Können Sie sowohl Prototyping als auch die Großserienfertigung unterstützen?

A:    Ja – wir unterstützen frühe Prototypenphasen, Pilotserien und eine skalierbare Produktion. Dafür verfügen wir über dedizierte Entwicklungslinien sowie validierte Prozesse für die Serienfertigung in kommerziellem Maßstab.


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