Druckmessumformer von TE

Druckmessumformer und Druckgeber

Die Druckmessumformer und Druckgeber von TE Connectivity (TE) werden mithilfe modernster Konstruktions- und Fertigungsverfahren entwickelt und hergestellt und eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungen, Branchen und Produktionsvolumen. Wir bieten verschiedene Materialien, Ausgänge, Sensortechnologien und Zulassungen von Drittanbietern an, um den unterschiedlichen Kundenanforderungen für die Druckmessung von Flüssigkeiten und Gasen gerecht zu werden.

  1. Videowebinar zum piezoresistiven Druckmessumformer (Englisch)

Senior Product Development Engineer Hai Mei von TE Connectivity (TE) Sensor erläutert in diesem Webinar die verschiedenen Vorteile und Anwendungsbereiche der Microfused Technik.

Produkteigenschaften:

Messumformer und Sender
  • Drücke von 1 bis 100.000 psi
  • Analoge und digitale Ausgangssignale
  • Standardkonfigurationen oder kundenspezifische Designs
  • Zulassungen für verschiedene Gefahrenbereiche
  • Verträglichkeit mit einer Vielzahl von Flüssigkeiten und Gasen
  • Messungen bei Relativ-, Sealed Gage-, Vakuum-, Absolut-, Differenzial- und Gesamtdruck
  • Miniaturdesigns
  • Tauchfeste Druckmessumformer in Edelstahl oder PVDF/PTFE
  • Eigensichere Optionen verfügbar

220 °C

Verfügbare max. Betriebstemperatur

100.000

Verfügbarer Maximaldruck in psi

I2C

Analoge und digitale Ausgangsoptionen

Orangefarbene Leiste
Orangefarbene Leiste

Häufig gestellte Fragen

F: Was ist der Unterschied zwischen Drucksensor, Druckmessumformer und Druckgeber?

A: Diese Begriffe werden oft anders als an dieser Stelle unterschieden und teilweise auch synonym verwendet. Die genaue Definition kann sich also von Quelle zu Quelle unterscheiden. Allgemeine Begriffsbestimmungen sind: Ein Drucksensor produziert typischerweise ein Ausgangssignal im Millivoltbereich. Ein Druckmessumformer hingegen verfügt über einen verstärkten Spannungsausgang und ein Druckgeber bietet ein Ausgangssignal von 4 bis 20 mA.  

 

F: Was bedeutet Langzeitstabilität? Welchen Einfluss hat sie auf Messungen?

A: Langzeitstabilität wird normalerweise mit der Nullpunktverschiebung verknüpft, zu der kommt, wenn die Komponenten allmählich altern und die Spannung der Metallmembran nachlässt. Der Nullpunkt kann sich dabei nach oben oder unten verschieben. Unabhängige Tests belegen, dass dieser Wert nach 1.500 Stunden unter dem Einfluss ständig wechselnder Temperatur- und Druckwerte weniger als 0,25 % beträgt.

 

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