Snehalatha Radhakrishnan
Snehalatha Radhakrishnan
Der heutige Strombedarf hat einen Spitzenwert erreicht. Als Ingenieurin der Elektrotechnik kann ich Einfluss auf das Leben der Menschen auf der ganzen Welt haben.

Der weltweite Strombedarf steigt aufgrund der ständig wachsenden Bevölkerung und der Ausdehnung städtischer Gebiete stetig an. Die Energieversorger haben die Aufgabe, sicherzustellen, dass ihre Strominfrastrukturen in der Lage sind, dieses Wachstum zu unterstützen.  

 

Snehalatha Radhakrishnan arbeitet als Produktmanagerin für Hochspannungsprodukte bei ihren Hochspannungsprojekten eng mit Versorgungsunternehmen in der gesamten EMEA-Region zusammen, von der Einführung neuer Produkte bis hin zu Installationsschulungen. 

Snehalathas Erfahrung bei TE begann vor 5 Jahren, als sie im Rahmen ihres Masterstudiums zu uns kam. Sie beschloss dann, das TE-Abenteuer in Teilzeit fortzusetzen, während sie ihren Master in Naturwissenschaften und Energietechnik an der TUM in München absolvierte. Nachdem sie für die Teams für Mittel- und Niederspannungskabelgarnituren gearbeitet hat, ist Snehalatha nun Teil des Teams für Hochspannungskabelgarnituren. 

 

1

Was bedeutet es für Sie, Ingenieurin zu sein, und warum haben Sie diesen Weg gewählt?

Für mich bedeutet es, dass ich Einfluss auf das Leben der Menschen haben kann. Dies gilt insbesondere für den Strombereich, da Energie in allen Bereichen benötigt wird, von Notaufnahmen bis zu Theatern und von Fußballstadien bis hin zu Eisenbahnen. 

Durch die Arbeit mit Energieversorgern bin ich mit ihren Herausforderungen vertraut und kann sie hinsichtlich der richtigen Technologien und Lösungen beraten, um den Strom fließen zu lassen. Es stellt eine große Herausforderung dar, den weltweiten Energiebedarf zu erfüllen, ohne die natürliche Harmonie zu stören. Das Bedürfnis nach ständiger Improvisation und das starke Verlangen nach Durchbrüchen ist das, was mich an der Energiewirtschaft am meisten reizt. Das ermutigte mich, die Energietechnik als mein Studiengebiet zu wählen. 

 

2

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei TE?

Ich liebe es, in einem Unternehmen zu arbeiten, das Pionierarbeit in der Wärmeschrumpftechnologie für die Energieindustrie geleistet hat. Was mir an der Arbeit bei TE am meisten Spaß macht, ist der Kooperationsgeist und unsere gemeinsamen Ziele, die sich alle um den Kunden drehen. Ich mag die Unabhängigkeit, die mir meine Manager geben und wie sie Innovationen fördern. Sie hören auf meine Ideen und wir arbeiten zusammen, um sie zu verwirklichen. Wir unterstützen uns gegenseitig, geben kreatives Feedback und setzen unsere Ideen um. 

3

Beschreiben Sie die komplexesten technischen Anforderungen, die Sie lösen mussten.

Bei dezentralen Netzen und alternativen Energieerzeugungsquellen wie Wind- und Solarparks besteht die Herausforderung darin, sicherzustellen, dass sie in die bestehenden Stromnetze integriert werden, ohne deren Zuverlässigkeit zu beeinträchtigen. 

Die Entwicklung neuer Energielösungen unter Berücksichtigung sowohl der aktuellen als auch der zukünftigen Bedürfnisse ist eine der komplexesten Anforderungen, an denen ich arbeiten musste und an denen ich wahrscheinlich weiterarbeiten werde, da sich die Energienetze ständig weiterentwickeln.

Snehalatha Radhakrishnan
Snehalatha Radhakrishnan
Der heutige Strombedarf hat einen Spitzenwert erreicht. Als Ingenieurin der Elektrotechnik kann ich Einfluss auf das Leben der Menschen auf der ganzen Welt haben.

Der weltweite Strombedarf steigt aufgrund der ständig wachsenden Bevölkerung und der Ausdehnung städtischer Gebiete stetig an. Die Energieversorger haben die Aufgabe, sicherzustellen, dass ihre Strominfrastrukturen in der Lage sind, dieses Wachstum zu unterstützen.  

 

Snehalatha Radhakrishnan arbeitet als Produktmanagerin für Hochspannungsprodukte bei ihren Hochspannungsprojekten eng mit Versorgungsunternehmen in der gesamten EMEA-Region zusammen, von der Einführung neuer Produkte bis hin zu Installationsschulungen. 

Snehalathas Erfahrung bei TE begann vor 5 Jahren, als sie im Rahmen ihres Masterstudiums zu uns kam. Sie beschloss dann, das TE-Abenteuer in Teilzeit fortzusetzen, während sie ihren Master in Naturwissenschaften und Energietechnik an der TUM in München absolvierte. Nachdem sie für die Teams für Mittel- und Niederspannungskabelgarnituren gearbeitet hat, ist Snehalatha nun Teil des Teams für Hochspannungskabelgarnituren. 

 

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Was bedeutet es für Sie, Ingenieurin zu sein, und warum haben Sie diesen Weg gewählt?

Für mich bedeutet es, dass ich Einfluss auf das Leben der Menschen haben kann. Dies gilt insbesondere für den Strombereich, da Energie in allen Bereichen benötigt wird, von Notaufnahmen bis zu Theatern und von Fußballstadien bis hin zu Eisenbahnen. 

Durch die Arbeit mit Energieversorgern bin ich mit ihren Herausforderungen vertraut und kann sie hinsichtlich der richtigen Technologien und Lösungen beraten, um den Strom fließen zu lassen. Es stellt eine große Herausforderung dar, den weltweiten Energiebedarf zu erfüllen, ohne die natürliche Harmonie zu stören. Das Bedürfnis nach ständiger Improvisation und das starke Verlangen nach Durchbrüchen ist das, was mich an der Energiewirtschaft am meisten reizt. Das ermutigte mich, die Energietechnik als mein Studiengebiet zu wählen. 

 

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Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei TE?

Ich liebe es, in einem Unternehmen zu arbeiten, das Pionierarbeit in der Wärmeschrumpftechnologie für die Energieindustrie geleistet hat. Was mir an der Arbeit bei TE am meisten Spaß macht, ist der Kooperationsgeist und unsere gemeinsamen Ziele, die sich alle um den Kunden drehen. Ich mag die Unabhängigkeit, die mir meine Manager geben und wie sie Innovationen fördern. Sie hören auf meine Ideen und wir arbeiten zusammen, um sie zu verwirklichen. Wir unterstützen uns gegenseitig, geben kreatives Feedback und setzen unsere Ideen um. 

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Beschreiben Sie die komplexesten technischen Anforderungen, die Sie lösen mussten.

Bei dezentralen Netzen und alternativen Energieerzeugungsquellen wie Wind- und Solarparks besteht die Herausforderung darin, sicherzustellen, dass sie in die bestehenden Stromnetze integriert werden, ohne deren Zuverlässigkeit zu beeinträchtigen. 

Die Entwicklung neuer Energielösungen unter Berücksichtigung sowohl der aktuellen als auch der zukünftigen Bedürfnisse ist eine der komplexesten Anforderungen, an denen ich arbeiten musste und an denen ich wahrscheinlich weiterarbeiten werde, da sich die Energienetze ständig weiterentwickeln.