Produkte
Geschichte
Dr.-Ing. Christoph Lederle, Produktmanager für Verbindungstechnik für Schaltanlagen, EMEA
Dr.-Ing. Christoph Lederle, Produktmanager für Verbindungstechnik für Schaltanlagen, EMEA
Die Stromnetze unterliegen dramatischen Veränderungen. Hier besteht nur, wer durch Innovation die fortschrittlichen Lösungen für die Erfüllung der technischen Anforderungen von morgen bereitstellt.

„Ingenieurtechnische Lösungen für die Herausforderungen von morgen“, so lautet sein Motto. Christoph Lederle ist unser Manager für Mittelspannungs-Kabelgarnituren. Sein Hauptanliegen ist es, unseren Kunden vollständige Verbindungslösungen zu bieten, die zum einen die wichtigsten Herausforderungen meistern und zum anderen bereits die Anforderungen zukünftiger Stromnetze berücksichtigten. Als promovierter Ingenieur weiß er um die Bedeutung der Entwicklung von Produkten, die sich mühelos an die Anforderungen einer in beständiger Entwicklung befindlichen Umgebung anpassen. Dr.-Ing. Lederles engagierter Einsatz für Innovation spielt eine wesentliche Rolle bei der Bestimmung von Technologien, die Kundenprojekten ihre Komplexität nehmen. 

1

Welches sind derzeit die größten Heraus-forderungen für Ihre Kunden?

Aufgrund der in vielen Ländern zu beobachtenden Deregulierung und Dezentralisierung ändert sich die Art und Weise, in der die Stromnetze unterhalten werden. Die richtige Balance zwischen notwendigen Investitionen und dem Erhalt einer verlässlichen Stromversorgung zu finden ist eine der größten Herausforderungen unserer Kunden.

2

Wie lösen Sie schwierige Kundenprobleme?

Alles steht und fällt damit, die Bedürfnisse des Kunden zu verstehen. Wenn ich an einem Projekt arbeite, stehe ich in engem Austausch mit dem Kunden, um seine Projektanforderungen zu verstehen. Oftmals sind alternative Lösungen möglich, und indem ich ein besseres Verständnis für die Herausforderungen und ingenieurtechnischen Probleme entwickle, kann ich eine neue Perspektive anbieten.

3

Welche Trends werden die Branche in den nächsten Jahren beeinflussen?

Investitionen sind dezentralisiert, alternative Stromerzeugung beispielsweise aus Wind- und Solarkraft sind ein wachsender Trend. Der Übergang von unidirektionalen zu aktiv geregelten Stromnetzen wird Auswirkungen auf die Kabelgarniturenbranche haben. Der volatile und nur schwer vorhersagbare Energiefluss wird neue Ansätze und Technologien erfordern, beispielsweise Sensoren und andere Messeinrichtungen für die Erkennung und Verhinderung von Ausfällen in Stromnetzen.

Dr.-Ing. Christoph Lederle, Produktmanager für Verbindungstechnik für Schaltanlagen, EMEA
Dr.-Ing. Christoph Lederle, Produktmanager für Verbindungstechnik für Schaltanlagen, EMEA
Die Stromnetze unterliegen dramatischen Veränderungen. Hier besteht nur, wer durch Innovation die fortschrittlichen Lösungen für die Erfüllung der technischen Anforderungen von morgen bereitstellt.

„Ingenieurtechnische Lösungen für die Herausforderungen von morgen“, so lautet sein Motto. Christoph Lederle ist unser Manager für Mittelspannungs-Kabelgarnituren. Sein Hauptanliegen ist es, unseren Kunden vollständige Verbindungslösungen zu bieten, die zum einen die wichtigsten Herausforderungen meistern und zum anderen bereits die Anforderungen zukünftiger Stromnetze berücksichtigten. Als promovierter Ingenieur weiß er um die Bedeutung der Entwicklung von Produkten, die sich mühelos an die Anforderungen einer in beständiger Entwicklung befindlichen Umgebung anpassen. Dr.-Ing. Lederles engagierter Einsatz für Innovation spielt eine wesentliche Rolle bei der Bestimmung von Technologien, die Kundenprojekten ihre Komplexität nehmen. 

1

Welches sind derzeit die größten Heraus-forderungen für Ihre Kunden?

Aufgrund der in vielen Ländern zu beobachtenden Deregulierung und Dezentralisierung ändert sich die Art und Weise, in der die Stromnetze unterhalten werden. Die richtige Balance zwischen notwendigen Investitionen und dem Erhalt einer verlässlichen Stromversorgung zu finden ist eine der größten Herausforderungen unserer Kunden.

2

Wie lösen Sie schwierige Kundenprobleme?

Alles steht und fällt damit, die Bedürfnisse des Kunden zu verstehen. Wenn ich an einem Projekt arbeite, stehe ich in engem Austausch mit dem Kunden, um seine Projektanforderungen zu verstehen. Oftmals sind alternative Lösungen möglich, und indem ich ein besseres Verständnis für die Herausforderungen und ingenieurtechnischen Probleme entwickle, kann ich eine neue Perspektive anbieten.

3

Welche Trends werden die Branche in den nächsten Jahren beeinflussen?

Investitionen sind dezentralisiert, alternative Stromerzeugung beispielsweise aus Wind- und Solarkraft sind ein wachsender Trend. Der Übergang von unidirektionalen zu aktiv geregelten Stromnetzen wird Auswirkungen auf die Kabelgarniturenbranche haben. Der volatile und nur schwer vorhersagbare Energiefluss wird neue Ansätze und Technologien erfordern, beispielsweise Sensoren und andere Messeinrichtungen für die Erkennung und Verhinderung von Ausfällen in Stromnetzen.