Tom Medina, Engineering Fellow, Medizin
Tom Medina, Engineering Fellow, Medizin
Die Herausforderung besteht darin, alle Faktoren im Auge zu behalten, die Innovationen bei medizinischen Geräten vorantreiben... Wir betrachten diese Faktoren, wenn wir über den klinischen Wert nachdenken, den unsere Kunden mit unserer Unterstützung erreichen können.

Tom Medina konzentriert sich auf das große Ganze, während er die wichtigen Details im Blick behält. Inspiriert von den Menschen, mit denen er zusammenarbeitet, begeistern ihn harte Anstrengung, Kreativität, Kameradschaftsgeist und das Engagement für geschäftliche Vorteile. Er leitet sein Team in der Bewältigung schwieriger Probleme, die einen konzertierten, ausgewogenen Ansatz erfordern, wenn es darum geht, Chaos in umsetzbare Pläne zu verwandeln, die auf Prioritäten gebaut sind, und auf „mundgerechte” Aufgaben zu verteilen, die sich mit Chancen beschäftigen. Um Projekte auf Kurs zu halten, arbeitet er mit Kunden und seinen Ingenieuren zusammen, um die Bedürfnisse aller Stakeholder zu verstehen, und setzt sich für den Einsatz von Hilfsmitteln ein, die dem Team helfen, diese Anforderungen zu verwalten und zu bewerten. Dieser Ansatz ermöglicht es dem Team, die Anforderungen zu erfüllen, die für die Erreichung der erwarteten Qualität und Kundenzufriedenheit am wichtigsten sind. Als „Trekkie” der ersten Generation, der jede Apollo-Mission beobachtet hat, wurde Tom Medina Ingenieur, damit er eine Rolle bei der Schaffung einer sichereren, intelligenteren Zukunft spielen konnte. Bei TE ermöglicht er es Kunden, medizinische Geräte für lebensrettende Therapien zu entwickeln, die die Gesundheit der Patienten verbessern und die Gesundheitsbranche verändern.

1

An der Bewältigung welcher Konnektivitäts-herausforderungen arbeiten Sie derzeit?

Ich arbeite an Lösungen für medizinische Geräte der nächsten Generation. Diese werden zunehmend über mehr Funktionalität verfügen und ein ganzes Spektrum an Vorteilen bieten: Höhere Auflösung, Befassen mit kleineren anatomischen Strukturen, einfachere Anwendung, Verbesserung der Patientensicherheit und Senkung der Verfahrenskosten. Ich leite ein kleines Team von Ingenieuren, die an der Verwirklichung dieser Vorteile in elektrischen chirurgischen Instrumenten, Endoskopen, aktiven Kathetern und tragbaren Defibrillatoren arbeiten.

 

Ich konzentriere mich auf Geräte für die interventionelle kardiale Bildgebung und Darstellung. Der Arbeitsumfang umfasst die Integration von mikroelektronischen Komponenten, Sensoren, Verkabelungen, Schaltkreisen und Anschlüssen in Geräte; all das treibt die Miniaturisierung, die begrenzte Nutzung (Einweg) und die Produktion in größerem Maßstab voran.

2

Welche Bedenken müssen beim Konzipieren von medizinischen Geräten berücksichtigt werden?

Ein wichtiger Aspekt sind die Kosten der Gesundheitsversorgung. Minimalinvasive Eingriffe erzeugen kleine Schnitte, die für den Körper weniger belastend sind und kürzere Krankenhausaufenthalte ermöglichen. Dadurch sind Möglichkeiten für die Entwicklung neuer medizinischer Geräte entstanden, die ein breites Spektrum an Diagnosen und Therapien gleichermaßen ansprechen können. Diese Geräte können Bilder erfassen, biometrische Daten aufnehmen, Gewebe entfernen oder abladieren, Organe reparieren, Implantate einsetzen und ermöglichen es den Ärzten in den meisten Fällen, diese Verfahren zu kombinieren.

 

Viele medizinische Geräte benötigen integrierte Komponenten für die Nachverfolgung und Navigation. Um wie erwartet funktionieren zu können, müssen diese für die Kompatibilität mit der menschlichen Anatomie (mikroskalierte Strukturen) entwickelt werden, und um für die Erstattung von Behandlungskosten in Frage zu kommen, müssen sie kostengünstige und äußerst erfolgreiche Ergebnisse ermöglichen. Die Herausforderung besteht darin, alle Faktoren im Auge zu behalten, die Innovationen bei medizinischen Geräten vorantreiben. Dies bedeutet, die Herausforderungen stets im Blick zu behalten, z. B. wie sich klinische Verfahren entwickeln, wie sich Geräteanforderungen ändern und welche neuen Materialien, Herstellungsmethoden und Sensoren das Potenzial bieten, neue disruptive Therapien zu ermöglichen. Wir betrachten diese Faktoren, wenn wir über den klinischen Wert nachdenken, zu dem wir unseren Kunden verhelfen können.

3

Welche Technologietrends beobachten Sie derzeit?

Das Interesse daran, piezoelektrische Bildwandler mit MEMS-basierten Sensoren zu ersetzen, die integrierte Funktionen bieten, wächst derzeit. Diese Sensoren können Kosten senken und die Leistung verbessern. Eine aktuelle Initiative ermöglicht es uns, neue Ansätze für den Anschluss einer Verbundkabelstruktur zu entwickeln. Über diese Art der Verbindung gibt es viel zu lernen. Wir sind offen für die Erforschung alternativer Ansätze mit dem Ziel, Konsistenz, Haltbarkeit und Herstellbarkeit zu optimieren.

 

Wir untersuchen auch die Verwendung von 3D-gedruckten Schaltungen als Alternative zu herkömmlichen Lötzinn-, MID- und Flex-Circuit-Lösungen. Der Einsatz dieser Technologie beim Hinzufügen von Mikrokomponenten bietet klare Vorteile, insbesondere weil die additive Fertigung neue Konstruktionsoptionen und eine kostengünstigere und großangelegte Fertigung ermöglicht.

Tom Medina, Engineering Fellow, Medizin
Tom Medina, Engineering Fellow, Medizin
Die Herausforderung besteht darin, alle Faktoren im Auge zu behalten, die Innovationen bei medizinischen Geräten vorantreiben... Wir betrachten diese Faktoren, wenn wir über den klinischen Wert nachdenken, den unsere Kunden mit unserer Unterstützung erreichen können.

Tom Medina konzentriert sich auf das große Ganze, während er die wichtigen Details im Blick behält. Inspiriert von den Menschen, mit denen er zusammenarbeitet, begeistern ihn harte Anstrengung, Kreativität, Kameradschaftsgeist und das Engagement für geschäftliche Vorteile. Er leitet sein Team in der Bewältigung schwieriger Probleme, die einen konzertierten, ausgewogenen Ansatz erfordern, wenn es darum geht, Chaos in umsetzbare Pläne zu verwandeln, die auf Prioritäten gebaut sind, und auf „mundgerechte” Aufgaben zu verteilen, die sich mit Chancen beschäftigen. Um Projekte auf Kurs zu halten, arbeitet er mit Kunden und seinen Ingenieuren zusammen, um die Bedürfnisse aller Stakeholder zu verstehen, und setzt sich für den Einsatz von Hilfsmitteln ein, die dem Team helfen, diese Anforderungen zu verwalten und zu bewerten. Dieser Ansatz ermöglicht es dem Team, die Anforderungen zu erfüllen, die für die Erreichung der erwarteten Qualität und Kundenzufriedenheit am wichtigsten sind. Als „Trekkie” der ersten Generation, der jede Apollo-Mission beobachtet hat, wurde Tom Medina Ingenieur, damit er eine Rolle bei der Schaffung einer sichereren, intelligenteren Zukunft spielen konnte. Bei TE ermöglicht er es Kunden, medizinische Geräte für lebensrettende Therapien zu entwickeln, die die Gesundheit der Patienten verbessern und die Gesundheitsbranche verändern.

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An der Bewältigung welcher Konnektivitäts-herausforderungen arbeiten Sie derzeit?

Ich arbeite an Lösungen für medizinische Geräte der nächsten Generation. Diese werden zunehmend über mehr Funktionalität verfügen und ein ganzes Spektrum an Vorteilen bieten: Höhere Auflösung, Befassen mit kleineren anatomischen Strukturen, einfachere Anwendung, Verbesserung der Patientensicherheit und Senkung der Verfahrenskosten. Ich leite ein kleines Team von Ingenieuren, die an der Verwirklichung dieser Vorteile in elektrischen chirurgischen Instrumenten, Endoskopen, aktiven Kathetern und tragbaren Defibrillatoren arbeiten.

 

Ich konzentriere mich auf Geräte für die interventionelle kardiale Bildgebung und Darstellung. Der Arbeitsumfang umfasst die Integration von mikroelektronischen Komponenten, Sensoren, Verkabelungen, Schaltkreisen und Anschlüssen in Geräte; all das treibt die Miniaturisierung, die begrenzte Nutzung (Einweg) und die Produktion in größerem Maßstab voran.

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Welche Bedenken müssen beim Konzipieren von medizinischen Geräten berücksichtigt werden?

Ein wichtiger Aspekt sind die Kosten der Gesundheitsversorgung. Minimalinvasive Eingriffe erzeugen kleine Schnitte, die für den Körper weniger belastend sind und kürzere Krankenhausaufenthalte ermöglichen. Dadurch sind Möglichkeiten für die Entwicklung neuer medizinischer Geräte entstanden, die ein breites Spektrum an Diagnosen und Therapien gleichermaßen ansprechen können. Diese Geräte können Bilder erfassen, biometrische Daten aufnehmen, Gewebe entfernen oder abladieren, Organe reparieren, Implantate einsetzen und ermöglichen es den Ärzten in den meisten Fällen, diese Verfahren zu kombinieren.

 

Viele medizinische Geräte benötigen integrierte Komponenten für die Nachverfolgung und Navigation. Um wie erwartet funktionieren zu können, müssen diese für die Kompatibilität mit der menschlichen Anatomie (mikroskalierte Strukturen) entwickelt werden, und um für die Erstattung von Behandlungskosten in Frage zu kommen, müssen sie kostengünstige und äußerst erfolgreiche Ergebnisse ermöglichen. Die Herausforderung besteht darin, alle Faktoren im Auge zu behalten, die Innovationen bei medizinischen Geräten vorantreiben. Dies bedeutet, die Herausforderungen stets im Blick zu behalten, z. B. wie sich klinische Verfahren entwickeln, wie sich Geräteanforderungen ändern und welche neuen Materialien, Herstellungsmethoden und Sensoren das Potenzial bieten, neue disruptive Therapien zu ermöglichen. Wir betrachten diese Faktoren, wenn wir über den klinischen Wert nachdenken, zu dem wir unseren Kunden verhelfen können.

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Welche Technologietrends beobachten Sie derzeit?

Das Interesse daran, piezoelektrische Bildwandler mit MEMS-basierten Sensoren zu ersetzen, die integrierte Funktionen bieten, wächst derzeit. Diese Sensoren können Kosten senken und die Leistung verbessern. Eine aktuelle Initiative ermöglicht es uns, neue Ansätze für den Anschluss einer Verbundkabelstruktur zu entwickeln. Über diese Art der Verbindung gibt es viel zu lernen. Wir sind offen für die Erforschung alternativer Ansätze mit dem Ziel, Konsistenz, Haltbarkeit und Herstellbarkeit zu optimieren.

 

Wir untersuchen auch die Verwendung von 3D-gedruckten Schaltungen als Alternative zu herkömmlichen Lötzinn-, MID- und Flex-Circuit-Lösungen. Der Einsatz dieser Technologie beim Hinzufügen von Mikrokomponenten bietet klare Vorteile, insbesondere weil die additive Fertigung neue Konstruktionsoptionen und eine kostengünstigere und großangelegte Fertigung ermöglicht.