Mark Brubaker
Mark Brubaker
Wir hören unseren Kunden zu, um deren wichtige Anliegen zu erfahren, und stellen dann den Kontakt zu unseren Entwicklern her, um die passende Lösung bereitzustellen.

Als Product Manager für die Unternehmenssparte „Industrial & Commercial Transportation“ von TE nutzt Mark Brubaker sein technisches Wissen, seine unternehmerischen Fähigkeiten und Branchenkenntnisse, um Kunden in der LKW-, Bus- und Off-Road-Industrie zu unterstützen. Dank seiner Neugier und proaktiven Einstellung ist er in der Lage, seinen Kunden bei der Lösung ihrer größten Herausforderungen bezüglich Hochgeschwindigkeitsdaten-verbindungen weiterzuhelfen. Da immer mehr Nutzfahrzeug-hersteller erweiterte Funktionen wie Fahrerassistenz, Automatisierung und Infotainment in ihre Maschinen integrieren, kann Mark sie dabei unterstützen, die richtigen TE Lösungen für ihre Anwendungen zu finden.

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Warum haben Sie sich für TE entschieden?

Während meines Maschinenbaustudiums an der Penn State University habe ich 2011 bei TE als Praktikant angefangen. Mein Praktikum wurde später zu einem Teilzeitjob und schließlich zu einer Vollzeitstelle. Von Anfang an hat es mich fasziniert, wie technisch dynamisch Steckverbinder sein können. Bei der Konstruktion von Steckverbindern sind unterschiedlichste Fachrichtungen involviert, nicht nur die mechanische und elektrische Konstruktion, sondern auch Materialien und Fertigungsprozesse. Außerdem gefiel es mir, dass TE in vielen verschiedenen Industrien tätig ist. Insgesamt war TE für mich attraktiv, weil ich die Möglichkeit hatte, mit großartigen Menschen zusammenzuarbeiten, und weil ich sehen konnte, welchen Nutzen TE der Welt bringt.

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Welches sind Ihre Schwerpunkte?

Ich habe sehr viel in meiner Position als Sustaining Engineer bei TE gelernt. Ich weiß jetzt, wie wichtig langfristiges Denken bei der Entwicklung von Steckverbindern ist. In dieser Position habe ich außerdem die tagtäglichen Herausforderungen kennengelernt, die sich bei der Arbeit stellen, um die Konstruktionen zu verbessern und die Prozesse zu optimieren. In der Rückschau sehe ich, wie sehr diese Position dazu beigetragen hat, meine Problemlösungskompetenzen zu entwickeln. Außerdem war ich zwei Jahre in der Produktentwicklung tätig, wo ich meine elektrotechnischen Kenntnisse im Bereich der Signalintegrität erweitern konnte. Das Wissen, das ich in dieser Position erworben habe, hilft mir heute bei meiner Arbeit mit Hochfrequenz-Kommunikationssteckverbindern. All meine Erfahrungen haben Einfluss darauf, wie ich heute meine Position als Product Manager ausübe. 

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Welches sind derzeit die größten Herausforderungen für Ihre Kunden?

Unsere Kunden im industriellen und gewerblichen Verkehrswesen möchten ihren Kunden die nächste Ebene an Sicherheit und Produktivität bereitstellen. Sie benötigen unsere Unterstützung, um herauszufinden, wie dies umgesetzt werden kann. Das Verbinden von Hochgeschwindigkeitsgeräten ist keine neue Praxis in Autos. Bei Nutzfahrzeugen wie Baumaschinen, Schwerlastwagen und Landmaschinen gibt es jedoch andere Herausforderungen. Die Umgebungen, in denen diese Fahrzeuge betrieben werden, sind deutlich rauer und anspruchsvoller. Ich arbeite an der Entwicklung von Verbindungsprodukten, auf die sich unsere Kunden auf der Straße und im Gelände verlassen können.

4

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten?

Ich liebe die Zusammenarbeit mit meinen Kunden. In meiner Position arbeite ich eng mit Kunden zusammen und erfahre alles über die Herausforderungen, vor denen sie stehen. Ich finde es spannend, ihre Situation zu analysieren, ihre Probleme zu behandeln und ihre Anforderungen zu erfüllen. Es freut mich, etwas bewirken zu können. 

5

Welche Branchentrends finden Sie am interessantesten?

Ich bin sehr gespannt auf die neue Technologie, die positive Auswirkungen auf die LKW-Sicherheit haben wird. Beispielsweise werden fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und der Einsatz von Radar/Lidar das Unfallrisiko verringern. Ein weiterer interessanter Trend sind die Bemühungen um eine höhere Produktivität. Es ist großartig zu sehen, wie TE Technologien ermöglicht und unterstützt, die Abfall reduzieren und Fahrzeuge effizienter machen.

 

6

Wie wird sich die LKW-, Bus- und Off-Road-Industrie Ihrer Meinung nach in den nächsten 10 bis 20 Jahren entwickeln?

Es gibt einen Trend zu autonomen Fahrzeugen. In zehn Jahren wird der Grad an Autonomie so hoch sein, dass Fuhrparkbesitzer einen Mehrwert davontragen, z. B. höhere Sicherheit und geringerer Abfall. In zwanzig Jahren werden der Autonomie keine Grenzen mehr gesetzt sein. Möglicherweise sehen wir automatisierte fliegende Fahrzeuge, die Frachtgüter liefern! Zweifellos werden wir in der Zukunft einen Anstieg autonomer Fahrzeuge verzeichnen.

 

Mark Brubaker
Mark Brubaker
Wir hören unseren Kunden zu, um deren wichtige Anliegen zu erfahren, und stellen dann den Kontakt zu unseren Entwicklern her, um die passende Lösung bereitzustellen.

Als Product Manager für die Unternehmenssparte „Industrial & Commercial Transportation“ von TE nutzt Mark Brubaker sein technisches Wissen, seine unternehmerischen Fähigkeiten und Branchenkenntnisse, um Kunden in der LKW-, Bus- und Off-Road-Industrie zu unterstützen. Dank seiner Neugier und proaktiven Einstellung ist er in der Lage, seinen Kunden bei der Lösung ihrer größten Herausforderungen bezüglich Hochgeschwindigkeitsdaten-verbindungen weiterzuhelfen. Da immer mehr Nutzfahrzeug-hersteller erweiterte Funktionen wie Fahrerassistenz, Automatisierung und Infotainment in ihre Maschinen integrieren, kann Mark sie dabei unterstützen, die richtigen TE Lösungen für ihre Anwendungen zu finden.

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Warum haben Sie sich für TE entschieden?

Während meines Maschinenbaustudiums an der Penn State University habe ich 2011 bei TE als Praktikant angefangen. Mein Praktikum wurde später zu einem Teilzeitjob und schließlich zu einer Vollzeitstelle. Von Anfang an hat es mich fasziniert, wie technisch dynamisch Steckverbinder sein können. Bei der Konstruktion von Steckverbindern sind unterschiedlichste Fachrichtungen involviert, nicht nur die mechanische und elektrische Konstruktion, sondern auch Materialien und Fertigungsprozesse. Außerdem gefiel es mir, dass TE in vielen verschiedenen Industrien tätig ist. Insgesamt war TE für mich attraktiv, weil ich die Möglichkeit hatte, mit großartigen Menschen zusammenzuarbeiten, und weil ich sehen konnte, welchen Nutzen TE der Welt bringt.

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Welches sind Ihre Schwerpunkte?

Ich habe sehr viel in meiner Position als Sustaining Engineer bei TE gelernt. Ich weiß jetzt, wie wichtig langfristiges Denken bei der Entwicklung von Steckverbindern ist. In dieser Position habe ich außerdem die tagtäglichen Herausforderungen kennengelernt, die sich bei der Arbeit stellen, um die Konstruktionen zu verbessern und die Prozesse zu optimieren. In der Rückschau sehe ich, wie sehr diese Position dazu beigetragen hat, meine Problemlösungskompetenzen zu entwickeln. Außerdem war ich zwei Jahre in der Produktentwicklung tätig, wo ich meine elektrotechnischen Kenntnisse im Bereich der Signalintegrität erweitern konnte. Das Wissen, das ich in dieser Position erworben habe, hilft mir heute bei meiner Arbeit mit Hochfrequenz-Kommunikationssteckverbindern. All meine Erfahrungen haben Einfluss darauf, wie ich heute meine Position als Product Manager ausübe. 

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Welches sind derzeit die größten Herausforderungen für Ihre Kunden?

Unsere Kunden im industriellen und gewerblichen Verkehrswesen möchten ihren Kunden die nächste Ebene an Sicherheit und Produktivität bereitstellen. Sie benötigen unsere Unterstützung, um herauszufinden, wie dies umgesetzt werden kann. Das Verbinden von Hochgeschwindigkeitsgeräten ist keine neue Praxis in Autos. Bei Nutzfahrzeugen wie Baumaschinen, Schwerlastwagen und Landmaschinen gibt es jedoch andere Herausforderungen. Die Umgebungen, in denen diese Fahrzeuge betrieben werden, sind deutlich rauer und anspruchsvoller. Ich arbeite an der Entwicklung von Verbindungsprodukten, auf die sich unsere Kunden auf der Straße und im Gelände verlassen können.

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Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten?

Ich liebe die Zusammenarbeit mit meinen Kunden. In meiner Position arbeite ich eng mit Kunden zusammen und erfahre alles über die Herausforderungen, vor denen sie stehen. Ich finde es spannend, ihre Situation zu analysieren, ihre Probleme zu behandeln und ihre Anforderungen zu erfüllen. Es freut mich, etwas bewirken zu können. 

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Welche Branchentrends finden Sie am interessantesten?

Ich bin sehr gespannt auf die neue Technologie, die positive Auswirkungen auf die LKW-Sicherheit haben wird. Beispielsweise werden fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und der Einsatz von Radar/Lidar das Unfallrisiko verringern. Ein weiterer interessanter Trend sind die Bemühungen um eine höhere Produktivität. Es ist großartig zu sehen, wie TE Technologien ermöglicht und unterstützt, die Abfall reduzieren und Fahrzeuge effizienter machen.

 

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Wie wird sich die LKW-, Bus- und Off-Road-Industrie Ihrer Meinung nach in den nächsten 10 bis 20 Jahren entwickeln?

Es gibt einen Trend zu autonomen Fahrzeugen. In zehn Jahren wird der Grad an Autonomie so hoch sein, dass Fuhrparkbesitzer einen Mehrwert davontragen, z. B. höhere Sicherheit und geringerer Abfall. In zwanzig Jahren werden der Autonomie keine Grenzen mehr gesetzt sein. Möglicherweise sehen wir automatisierte fliegende Fahrzeuge, die Frachtgüter liefern! Zweifellos werden wir in der Zukunft einen Anstieg autonomer Fahrzeuge verzeichnen.