TE Connectivity
Mann und Frau in der Hand eines Roboters, was für die Maschinenaugmentierung steht

Neue Arbeitsrealitäten
durch KI

Ingenieur:innen berichten, dass KI ihre Arbeitsweise verändert – und zwar zum Positiven.

Ingenieur:innen und Führungskräfte sind sich einig, dass KI die traditionelle Rolle im Engineering grundlegend verändert, indem sie den Bedarf an bestimmten Einstiegskompetenzen sowie die Zahl der Ingenieur:innen reduziert, die für einzelne Aufgaben erforderlich sind. Statt Arbeitsplätze abzubauen, schafft KI jedoch neue Perspektiven: 66 % der Befragten geben an, dass in ihren Unternehmen neue Rollen und Karrierepfade im Zusammenhang mit KI entstehen. Besonders deutlich zeigt sich dieser Trend in den Branchen Daten-/Cloud-Computing und Automotive.

Diese Transformation wirkt sich positiv aus – auch durch gezielte Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Fast drei Viertel der Ingenieur:innen (72 %) geben an, über die technischen Fähigkeiten zu verfügen, um effektiv mit KI zusammenzuarbeiten. Etwa die Hälfte nutzt diese Kompetenzen bereits in der Zusammenarbeit mit KI, um Arbeitsabläufe zu verbessern, fundiertere Entscheidungen zu treffen und datenbasierte Erkenntnisse zu gewinnen. Infolgedessen haben sich die Sorgen über mögliche Arbeitsplatzverluste deutlich verringert. Zwei Drittel der Ingenieur:innen (66 %) geben an, dass ihre Organisation durch die Integration von KI neue Rollen und Karrierewege schafft, statt Arbeitsplätze abzubauen.

Um auf dieser Entwicklung aufzubauen, sollten Unternehmen, die operative Effizienz und finanzielle Ziele verfolgen, die Schulungs- und Weiterqualifizierungsmaßnahmen fortsetzen, die ihren bisherigen Erfolg ermöglicht haben.

Was Mitarbeitende sagen

KI hat einen großen Teil der Zeit ersetzt, die ich früher damit verbracht habe, Informationen in verschiedenen Systemen, veralteten Dateien und verstreuten Kommunikationssträngen zu suchen. Mit dem internen KI-Tool von TE finde ich schnell die richtigen technischen Dokumente, Normen und Richtlinien und kann die aktuellsten Vorgaben prüfen, ohne mehrere Personen kontaktieren zu müssen. Diese Zeitersparnis ermöglicht es mir, mich stärker auf höherwertige Aufgaben zu konzentrieren – etwa auf Designentscheidungen, Problemlösung und die Validierung von Lösungen statt auf die reine Informationssuche. Gleichzeitig gelange ich schneller von der Fragestellung zur Umsetzung und habe mehr Sicherheit, auf der richtigen Informationsbasis zu arbeiten.

Hiroshi Takeuchi, R&D/Product Development Engineer, Automotive
Hiroshi Takeuchi

R&D/Product Development Engineer

Automotive