Mike Tryson, Elektroingenieur
Ich arbeite gerne mit Teamkollegen zusammen, die wissen, wie man Hindernisse überwindet, und bereit für Herausforderungen sind.

In seiner Jugend, und das war noch vor Internet oder Wikipedia, wurde der wissbegierige Mike Tryson durch den Digitalwecker seiner Eltern auf die „wirklich coole geheimnisvolle Magie” des integrierten Schaltkreises aufmerksam. Dank seines Geschäftssinns, eines fundierten Grundwissens in Chemie aus seiner Highschool-Zeit sowie der Motivation, hart zu arbeiten, konnte er in seinem auserwählten Fachgebiet der Elektrotechnik erfolgreich Fuß fassen. Mike Tryson liebt analytisches Denken, und die Kundenbeziehungen motivieren ihn dazu, Thesen einem Härtetest zu unterziehen und die Anforderungen seiner Kunden genau zu analysieren. Als sachkundiger Ansprechpartner bevorzugt er das persönliche Gespräch und hält sich fit, indem er Wege zu Fuß zurücklegt, um sich mit anderen Ingenieuren und Experten persönlich zu treffen. „Ich glaube, die effektivste Kommunikation findet innerhalb von 10 Metern statt.“ 

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Am Anfang stand bei Ihnen die Technikaffinität. Wie aber haben Sie Ihre Kommunikations- und Teamfähigkeiten erworben?

Für mich und meine Ingenieure ist Interaktion ist eine Fertigkeit, die wir erlernen mussten. Sie ist aber entscheidend, um bei Kundenerwartungen, Technologietrends und wechselnden Anforderungen auf dem Laufenden zu bleiben. Wenn ich in der Lage bin, Ideen und Konzepte effektiv zu vermitteln, kann ich aus guten Ideen großartige Ideen machen. Wer in der heutigen Produktentwicklungsumgebung die Fähigkeit besitzt, vom Wissen und Erfindergeist anderer Kollegen zu profitieren, ist auf der Gewinnerseite. 

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Können Sie mir mehr davon erzählen, wie Sie in der schnelllebigen Welt der aktiven Optik auf dem neuesten Stand bleiben?

Interaktion mit den Kunden – entweder vor Ort oder per Telefonkonferenz –, Vernetzung mit anderen Ingenieuren und Experten auf dem Gebiet der aktiven Optik sowie Lesen. Außerdem bin ich ein großer Verfechter eines Ansatzes, bei dem man immer nachhakt, um Thesen zu testen und herauszufinden, warum jemand X oder Y gesagt hat. Dadurch kann unser Team das liefern, was der Kunde benötigt und was vom Markt unterstützt wird.

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Warum spielt die Temperatur für Rechenzentren so eine wichtige Rolle?

Hauptsächlich geht es um Energieverbrauch und Kosteneinsparungen. Ein Großteil der Kosten von Rechenzentren entfällt darauf, die Wärme zu kontrollieren, die durch die Energie für den Betrieb des Systems entsteht. Je geringer die Temperatur bei der Datenübertragung ist, desto besser ist dies für den Endkunden und desto geringer sind die Betriebskosten des Rechenzentrums.

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Welcher der TE Grundwerte ist Ihnen besonders wichtig?

Teamwork. In der Geschäftswelt gewinnt man nur im Team; bei TE steht oder fällt niemand allein, und ein großartiges Kundenengagement öffnet die Türen für leistungsstarke Lösungen.

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Was gibt Ihnen bei Kundengesprächen Selbstvertrauen, wenn Sie an TE denken?

Die Gewissheit, dass wir die richtige Lösung haben oder unser Bestes dafür tun, um sie zu entwickeln. Sobald ich das Problem kenne, das der Kunde lösen möchte, kann ich auf alle Produktlinien und Experten von TE zurückgreifen.

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Wie sehen Sie die nächste Generation von Ingenieuren bei TE?

Ich glaube, die Designteams werden noch stärker über Grenzen hinweg und globaler arbeiten. Eine globale Arbeitsweise ist eine große Herausforderung für die Work-Life-Balance, aber die Technologie kann diese Belastung abmildern. Angesichts der fallenden Preise für Datenzugriff ist es gut denkbar, dass wir zuhause Datenübertragungsraten von 10 Gbit/s bekommen und an unseren Ultra-HD-Fernsehern einen virtuellen Arbeitsplatz einrichten können. Ein solches Szenario würde die Produktivität von Mitarbeitern erhöhen UND weniger Ressourcen verbrauchen.

Ein großartiges Kundenengagement öffnet die Türen für leistungsstarke Lösungen.
Mike Tryson,
Produktingenieur, Data and Devices