Foto von Brian Costello
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Wenn wir proaktiv und nicht reaktiv sind, fühlen sich unsere Kunden sicher.

Kundenanforderungen vorwegnehmen. Business Development Manager nutzen ihre vielfältige Erfahrung und die Kenntnis von Kundenanforderungen und Branchentrends, um sicherzustellen, dass TE immer einen Schritt voraus ist mit einem geplanten Produkt, um den Anforderungen der Systemarchitektur der nächsten Generation zu entsprechen.

1

Was bringt Ihre Rolle als Business Development Manager mit sich?

Ich arbeite im Systemarchitektur-Team auf der mechanischen Seite, hauptsächlich im Bereich Steckverbinderdesign und -entwicklung, und entwickle beispielsweise Leiterplatte-an-Leiterplatte-Steckverbinder. Häufig wissen unsere Kunden zu Beginn eines Projekts nicht, was genau sie brauchen. Das Backplane? Midplane? Wir nutzen unsere Fachkenntnisse, um sie in die richtige Richtung zu lenken.

2

Haben Sie Ihre berufliche Laufbahn in der Datenkommunikation begonnen?

Ich arbeite seit zehn Jahren in diesem Bereich, begonnen habe ich aber mit Servern, Netzwerkhardware, Schaltern, Rackmontage-Lösungen und anderen Subsystemen. Ich nutze diese Erfahrung, um Kunden dabei zu unterstützen, verschiedene Möglichkeiten für die Verwendung unserer Produkte zu finden und ihnen mehrere Lösungen bereitzustellen, die ihre Anforderungen erfüllen.

3

Wer sind Ihre Kunden und mit welchen Herausforderungen sind sie konfrontiert?

Vor kurzem hat TE begonnen, Kunden mit großen Rechenzentren zu unterstützen. Ich arbeite mit vorwiegend herkömmlichen Netzwerkunternehmen zusammen. Sie müssen den Anforderungen von höheren Geschwindigkeiten und Datenraten entsprechen. Um den Bedarf an mehr Bandbreite zu bewältigen, müssen wir Möglichkeiten finde, die Verbindungsgeschwindigkeit zu erhöhen, durch einen größeren Leitungsquerschnitt oder Anpassen der Steckverbinderpositionen oder Ändern der Verschlüsselungsmethoden.

4

Gibt es noch andere Arten der Zusammenarbeit von TE mit Kunden?

TE leistet großartige Arbeit, indem es sichergestellt, dass wir Produkte für die nächsten Anforderungen des Kunden bieten können, und noch ein oder zwei Generationen weiter. Wenn wir proaktiv und nicht reaktiv sind, fühlen sich unsere Kunden sicher und vertrauen darauf, dass wir im Voraus wissen und erkennen, was sie benötigen, ehe sie es selbst wissen.

5

Welches sind die schwierigsten technischen Probleme, die sie lösen mussten?

Unter einem mechanischen Gesichtspunkt wahrscheinlich der Versuch, eine Anzahl von Dingen auf engem Raum unterzubringen. Allerdings führt dies zu vielen Ideen, die Komplementärprodukte ergeben, wie zum Beispiel Führungsstifte oder Ausgänge, die möglicherweise sonst nur ein Nebengedanke gewesen wären. In meiner jetzigen Rolle arbeite ich an vielen Dingen und kann wertschöpfend tätig sein. Dadurch bleibt es interessant.

6

Wenn Sie nicht in der Datenkommunikation tätig wären, was würden Sie statt dessen tun?

Wahrscheinlich irgendetwas bauen. Im College habe ich auf dem Bau gearbeitet, und es war schön zu sehen, was durch die harte Arbeit entsteht. Manchmal muss ich etwas Software schreiben. Dann stellt sich das gleiche Gefühl ein, wenn ich ein Programm fertig habe. In meiner Freizeit gehe ich gern zum Skilaufen, Sporttauchen und Wandern.

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Wenn wir proaktiv und nicht reaktiv sind, fühlen sich unsere Kunden sicher.

Kundenanforderungen vorwegnehmen. Business Development Manager nutzen ihre vielfältige Erfahrung und die Kenntnis von Kundenanforderungen und Branchentrends, um sicherzustellen, dass TE immer einen Schritt voraus ist mit einem geplanten Produkt, um den Anforderungen der Systemarchitektur der nächsten Generation zu entsprechen.

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Was bringt Ihre Rolle als Business Development Manager mit sich?

Ich arbeite im Systemarchitektur-Team auf der mechanischen Seite, hauptsächlich im Bereich Steckverbinderdesign und -entwicklung, und entwickle beispielsweise Leiterplatte-an-Leiterplatte-Steckverbinder. Häufig wissen unsere Kunden zu Beginn eines Projekts nicht, was genau sie brauchen. Das Backplane? Midplane? Wir nutzen unsere Fachkenntnisse, um sie in die richtige Richtung zu lenken.

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Haben Sie Ihre berufliche Laufbahn in der Datenkommunikation begonnen?

Ich arbeite seit zehn Jahren in diesem Bereich, begonnen habe ich aber mit Servern, Netzwerkhardware, Schaltern, Rackmontage-Lösungen und anderen Subsystemen. Ich nutze diese Erfahrung, um Kunden dabei zu unterstützen, verschiedene Möglichkeiten für die Verwendung unserer Produkte zu finden und ihnen mehrere Lösungen bereitzustellen, die ihre Anforderungen erfüllen.

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Wer sind Ihre Kunden und mit welchen Herausforderungen sind sie konfrontiert?

Vor kurzem hat TE begonnen, Kunden mit großen Rechenzentren zu unterstützen. Ich arbeite mit vorwiegend herkömmlichen Netzwerkunternehmen zusammen. Sie müssen den Anforderungen von höheren Geschwindigkeiten und Datenraten entsprechen. Um den Bedarf an mehr Bandbreite zu bewältigen, müssen wir Möglichkeiten finde, die Verbindungsgeschwindigkeit zu erhöhen, durch einen größeren Leitungsquerschnitt oder Anpassen der Steckverbinderpositionen oder Ändern der Verschlüsselungsmethoden.

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Gibt es noch andere Arten der Zusammenarbeit von TE mit Kunden?

TE leistet großartige Arbeit, indem es sichergestellt, dass wir Produkte für die nächsten Anforderungen des Kunden bieten können, und noch ein oder zwei Generationen weiter. Wenn wir proaktiv und nicht reaktiv sind, fühlen sich unsere Kunden sicher und vertrauen darauf, dass wir im Voraus wissen und erkennen, was sie benötigen, ehe sie es selbst wissen.

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Welches sind die schwierigsten technischen Probleme, die sie lösen mussten?

Unter einem mechanischen Gesichtspunkt wahrscheinlich der Versuch, eine Anzahl von Dingen auf engem Raum unterzubringen. Allerdings führt dies zu vielen Ideen, die Komplementärprodukte ergeben, wie zum Beispiel Führungsstifte oder Ausgänge, die möglicherweise sonst nur ein Nebengedanke gewesen wären. In meiner jetzigen Rolle arbeite ich an vielen Dingen und kann wertschöpfend tätig sein. Dadurch bleibt es interessant.

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Wenn Sie nicht in der Datenkommunikation tätig wären, was würden Sie statt dessen tun?

Wahrscheinlich irgendetwas bauen. Im College habe ich auf dem Bau gearbeitet, und es war schön zu sehen, was durch die harte Arbeit entsteht. Manchmal muss ich etwas Software schreiben. Dann stellt sich das gleiche Gefühl ein, wenn ich ein Programm fertig habe. In meiner Freizeit gehe ich gern zum Skilaufen, Sporttauchen und Wandern.