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TE Connectivity (TE) stellte diese Woche auf der Battery Show 2016 in einem Vorort von Detroit seinen neuen kernlosen Stromsensor vor. Dieses neue Produkt ergänzt das umfassende Portfolio an Automobilsensorlösungen und -technik von TE.

Die Battery Show North America 2016.  Die Vernetzung von Elektrizität, Mobilität und Innovation – Sprechen Sie auf der Messe mit Fachleuten und Führungskräften von TE und bewundern Sie unser neuestes transparentes Auto. Diese Plattform wurde entwickelt, um unsere neueste Technik zu präsentieren. Sie können sich bei jeder einzelnen Verbindung auf kompakte, umweltfreundliche, gewichtreduzierte und intelligente Lösungen von TE verlassen. 

Der neue Stromsensor von TE

Hohe Zuverlässigkeit, flexibles Design

Novi, Michigan, USA – TE Connectivity (TE) stellte diese Woche auf der Battery Show 2016 in einem Vorort von Detroit einen neuen Stromsensor für Hybrid- und Elektrofahrzeuge vor.

Der neue kernlose Stromsensor ergänzt die Palette von TE für die Automobilindustrie, die u. a. Weg-, Geschwindigkeits-, Feuchtigkeits-, Druck- und Temperatursensoren umfasst, und festigt die führende Stellung des Unternehmens in Sachen Hochspannungsübertragung und -verteilung.

Die Lösungen für Hybrid- und Elektrofahrzeuge des Unternehmens beinhalten eine umfassende Palette an Steckverbindern, Kontakten, Sensoren, Kabelsätzen, Schützen und Bauelementen für den Akkuanschluss zum Schutz der Energieströme in Hybrid- oder Elektrofahrzeugen. TE ist gut aufgestellt, um den Erfolg von Autoherstellern zu beschleunigen, die im Markt mit vernetzten Autos eine führende Position einnehmen möchten.

Auf der Battery Show im Suburban Collection Showplace wurde das gesamte Angebot an Lösungen und Sensoren für die Hybrid- und Elektromobilität von TE präsentiert. Auch standen Führungskräfte und Fachleute des Unternehmens bereit, um Fragen zu beantworten.

Auf der Battery Show, einer dreitägigen Messe in einem Vorort von Detroit, werden die neuesten Entwicklungen im Bereich der Technik für Batterien, Hybrid- und Elektrofahrzeuge und die entsprechenden Sensoren vorgestellt. Zu den Besuchern zählen technische Leiter, Wissenschaftler, Ingenieure, Medienvertreter, Projektleiter, Käufer und die Führungskräfte von Unternehmen auf der ganzen Welt.

„Es ist absolut sinnvoll, unseren neuen Stromsensor hier vorzustellen“, erklärt Scott Phillips, Senior Manager für Automobilsensorlösungen bei TE.  „Hier versammeln sich die Fachleute. Unser neuer Sensor ist insbesondere für diese Arten von Batterien ausgelegt. Deshalb ist hier der ideale Ort, um mit den Endbenutzern über dieses Produkt zu sprechen.“

 

Integrierter Stromsensor
Integrierter Stromsensor
Kernloser Stromsensor
Kernloser Stromsensor

Ausgelegt für den Elektrofahrzeugmarkt

Scott Phillips betont, dass bei der Entwicklung des kernlosen Stromsensors die Genauigkeit genauso im Vordergrund stand wie die Zuverlässigkeit. Er überzeugt durch seine kompakte Größe, die in die Trenneinheiten von Batterien passt. Zudem erfüllt sein flexibles Design die Entwicklungsanforderungen der Kunden.

„Dieser Stromsensor ist für den Elektrofahrzeugmarkt konzipiert“, so Phillips. „In diesem Segment muss Strom über einen großen Bereich äußerst genau gemessen werden können. Bei einem Kurzschluss kann eine Lithium-Ionen-Batterie fast 2.000 A Strom abgeben. Das sollte nicht passieren. Davor müssen Sie sich schützen.“

Die typischen Anwendungen umfassen:

·       Standardbatterieüberwachung

·       Strommessung bei Batterien von Hybrid- und Elektrofahrzeugen

·       Stromsteuerung bei Brennstoffzellen

·       DC/DC-Umrichter und AC/DC-Wandler

·       Motorwandlerantrieb für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

·       EPS- sowie X-by-Wire-Anwendungen

Scott Phillips bezeichnet den neuen Sensor als neueste Errungenschaft in einer Reihe von für die Verbraucher äußerst positiven technischen Fortschritten auf dem Markt für Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

„Einige der Autohersteller aus dem Premium-Segment des Marktes nutzen diese Technik schon für ein paar ziemlich coole Sachen“, so Phillips.

Angefangen vom Motor über das Getriebe bis hin zur Heckstoßstange sind moderne Autos und Kleinlaster mit durchschnittlich 55 Sensoren ausgestattet. Deren Aufgaben reichen vom Schutz der Insassen in Gefahrensituationen bis zur Überwachung der Motorleistung und der Abgaswerte.

Laut Phillips wird diese Zahl bis zum Baujahr 2020 aller Wahrscheinlichkeit nach auf 65 Sensoren ansteigen. Die Automobilhersteller entwickeln immer sicherere, kraftstoffeffizientere und umweltfreundlichere Fahrzeuge, die darüber hinaus auch den Fahrer besser auf kritische Situationen hinweisen können.