Tauchhülsensatz

Thermoelement-Sensoren

Ein Thermoelement-Sensor besteht aus zwei ungleichen Metallen, die an einem Ende miteinander verbunden sind. An dieser Abzweigung wird die Temperatur gemessen. Die beiden Metalle erzeugen eine kleine Spannung, die von einem Kontrollsystem gemessen und ausgewertet werden kann. Die ungleichen Metalle sind einzeln isoliert, und mithilfe eines Mantels wird eine enge Bifilarkonfiguration aufrechterhalten. Thermoelement-Sensoren und -Baugruppen von TE Connectivity (TE) sind in einer Vielzahl von Standardausführungen für ein breites Spektrum von Anwendungen verfügbar. Thermoelemente der Klasse 1 sind nach IEC584 konstruiert. Kundenspezifische Thermoelement-Lösungen sind erhältlich. TE verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von benutzerdefinierten Sensorlösungen.

Produkteigenschaften:

Fähigkeiten des TE Portfolios an Thermoelementen
  • Großer Betriebstemperaturbereich
  • Relativ konstante Empfindlichkeit über ihren gesamten Bereich
  • Ausgangssignale gemäß Industriestandard
  • Beliebteste Legierungstypen verfügbar
  • Viele verschiedene Größen verfügbar, von der Mikroversion bis hin zur Schwerindustrieausführung
  • Optionen für Metallmäntel und Verbindungsköpfe für Industrieanwendungen
  • Vollständiges Angebot an Ausführungen für die Motor-/Generator- und Kunststoffindustrie
Orangefarbene Leiste
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Häufig gestellte Fragen

F: Was ist ein Thermoelement?

A:  Ein Thermoelement ist ein Gerät, das aus zwei verschiedenen Leitern (in der Regel Metalllegierungen) besteht, die eine Spannung erzeugen, die proportional zu einem Temperaturunterschied zwischen beiden Enden des Aderpaars ist.  Im Gegensatz zu den meisten anderen Methoden der Temperaturmessung sind Thermoelemente selbst angetrieben und benötigen keine Anregung. 

Erfahren Sie mehr: Wissenswertes über Thermoelemente


 

F: Was sind die Vor- und Nachteile von geerdeten Thermoelementen? 

Eine:  geerdete Kreuzung bringt die Verbindung mit der Verpackung, dem schützenden Metallgehäuse, in Kontakt. Dies ermöglicht eine schnellere Reaktionszeit. Eine geerdete Spitze ist jedoch anfällig für elektromotorische Kräfte in der Umgebung, die zu möglichen Fehlern in der Messung führen können. Eine  nicht geerdete Stelle ist demnach eine Stelle ohne Kontakt mit dem Metallgehäuse. Daher hat sie eine langsamere Reaktionszeit, liefert aber mit geringerer Wahrscheinlichkeit falsche Werte. 
Erfahren Sie mehr: Häufig gestellte Fragen zu RTDs & und Thermoelementen