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Übersicht

Tauchhülsen werden zum Schutz von Temperatursensoren eingesetzt, mit denen industrielle Prozesse überwacht und gleichzeitig genaue Temperaturmessungen vorgenommen werden. Eine Tauchhülse besteht aus einer Röhre, die an einem Ende geschlossen ist und im Prozessstrom montiert wird. Am offenen Ende der Röhre wird ein Temperatursensor eingesetzt, der sich in der Regel im Freien außerhalb der Prozessrohre oder des Gefäßes befindet. Die Prozessflüssigkeit überträgt Wärme auf die Tauchhülsenwand, die wiederum Wärme auf den Sensor überträgt. Da mehr Masse vorhanden ist, kann die Reaktionszeit des Sensors reduziert werden. Wenn der Sensor ausfällt, kann er jedoch leicht ausgetauscht werden, ohne das Gefäß oder die Rohrleitung zu entleeren. Um eine genaue Temperaturmessung zu erreichen, beträgt die empfohlene Eintauchlänge für die Tauchhülse das Zehnfache des Außendurchmessers der Spitze. Die Tauchhülse schützt das Instrument vor dem Druck, strömungsbedingten Kräften und chemischen Auswirkungen der Prozessflüssigkeit. In der Regel wird eine Tauchhülse aus Metall-Langgut gefertigt, damit der Temperatursensor mit einem NPT-Gewinde oder Flansch für die Prozessbefestigung kompatibel ist. 

Vorteile

  • Einfach- und Zweifachverbindungen 
  • Edelstahl-Gehäuse
  • Verschiedene Tauchhülsenausführungen
  • Hülsenausführungen: Edelstahl und geschweißte Kapsel 
  • Verbindungstypen, ein- und zweifach: J, K, T, E, geerdet oder ungeerdet

Anwendungen

  • Verfahren
  • Durchfluss
Orangefarbene Leiste

Eigenschaften

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Produktmerkmale

  • Thermoelementtyp  E, J, K, T

  • Modellnummer  230H, 230M

Referenznummer

  • TE-interne Teilenummer CAT-TCS0029

Literatur

Datenblätter/ Katalogseiten