Xiangming Quan, Produktmanager RPIT
Xiangming Quan, Produktmanager RPIT
Als Ingenieur liebe ich technische Herausforderungen. Lösungen zu finden, empfinde ich als enorme Bereicherung.

Xiangming Quan verfügt über 21 Jahre Erfahrung im Bereich Kabelgarnituren. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Stromerzeugung und Stromverteilung. Mit den lösbaren Steckern für Schaltanlagen und Transformatoren ist er hier insbesondere auf Mittelspannungsendverschlüsse spezialisiert.
Er hat die Qualifikationsprüfung in EMEA geleitet und war somit maßgeblich an der Entwicklung des neuen Innenkonussteckers RPIT (Raychem Plug-In Termination) von TE Connectivity (TE) und an der Spezifikation aller erforderlichen Zusatzkomponenten des Produkts beteiligt.

1

Was war die größte Herausforderung, die Sie je zu meistern hatten?

Eine meiner größten Herausforderungen war die Entwicklung des neuen Innenkonussteckers RPIT für Schaltanlagen und Transformatoren bis 52 kV. Es war das erste Mal, dass ich ein Projekt geleitet habe, bei dem nicht nur hinsichtlich der Technik, sondern auch in Bezug auf die Ressourcen derart hohe Anforderungen gestellt wurden. Zudem war es ein funktions- und regionsübergreifendes Projekt, sodass die Mitglieder meines Teams tatsächlich von überall auf der Welt kamen. 

2

Welche Herausforderungen stellt die Branche derzeit an die Ingenieure von TE?

Der Bereich Stromverteilung wird immer vielschichtiger. Die Tatsache, dass immer mehr erneuerbare Energien eingesetzt werden, die Digitalisierung und der Bedarf an Produkten, die rauen Umgebungen ausgesetzt werden können, sind für die Energieversorgung eine große Herausforderung. Die neuen Trends wirken sich insbesondere auf die geschirmten Stecker für Schaltanlagen- und Transformatoren aus. Unser Versorgungsnetz muss „smarter“ werden. Dafür braucht es Neuentwicklungen, aber auch eine Anpassung existierender Produkte – sozusagen ein „Upgrade“. Nur so können wir die Anforderungen des zukünftigen intelligenten Systems erfüllen.  

3

Was inspiriert Sie? Wie gehen Sie schwierige Probleme an?

Als Ingenieur liebe ich technische Herausforderungen. Ich finde es enorm befriedigend, wenn ich die Lösung zu einem Problem gefunden habe. Dabei finde ich, dass an dem Ausspruch „in der Ruhe liegt die Kraft“ enorm viel Wahres dran ist. Ich verwende ihn als Leitgedanken und versuche immer erst, das Kernproblem zu verstehen, bevor ich eine Lösung ausarbeite. 

Xiangming Quan, Produktmanager RPIT
Xiangming Quan, Produktmanager RPIT
Als Ingenieur liebe ich technische Herausforderungen. Lösungen zu finden, empfinde ich als enorme Bereicherung.

Xiangming Quan verfügt über 21 Jahre Erfahrung im Bereich Kabelgarnituren. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Stromerzeugung und Stromverteilung. Mit den lösbaren Steckern für Schaltanlagen und Transformatoren ist er hier insbesondere auf Mittelspannungsendverschlüsse spezialisiert.
Er hat die Qualifikationsprüfung in EMEA geleitet und war somit maßgeblich an der Entwicklung des neuen Innenkonussteckers RPIT (Raychem Plug-In Termination) von TE Connectivity (TE) und an der Spezifikation aller erforderlichen Zusatzkomponenten des Produkts beteiligt.

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Was war die größte Herausforderung, die Sie je zu meistern hatten?

Eine meiner größten Herausforderungen war die Entwicklung des neuen Innenkonussteckers RPIT für Schaltanlagen und Transformatoren bis 52 kV. Es war das erste Mal, dass ich ein Projekt geleitet habe, bei dem nicht nur hinsichtlich der Technik, sondern auch in Bezug auf die Ressourcen derart hohe Anforderungen gestellt wurden. Zudem war es ein funktions- und regionsübergreifendes Projekt, sodass die Mitglieder meines Teams tatsächlich von überall auf der Welt kamen. 

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Welche Herausforderungen stellt die Branche derzeit an die Ingenieure von TE?

Der Bereich Stromverteilung wird immer vielschichtiger. Die Tatsache, dass immer mehr erneuerbare Energien eingesetzt werden, die Digitalisierung und der Bedarf an Produkten, die rauen Umgebungen ausgesetzt werden können, sind für die Energieversorgung eine große Herausforderung. Die neuen Trends wirken sich insbesondere auf die geschirmten Stecker für Schaltanlagen- und Transformatoren aus. Unser Versorgungsnetz muss „smarter“ werden. Dafür braucht es Neuentwicklungen, aber auch eine Anpassung existierender Produkte – sozusagen ein „Upgrade“. Nur so können wir die Anforderungen des zukünftigen intelligenten Systems erfüllen.  

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Was inspiriert Sie? Wie gehen Sie schwierige Probleme an?

Als Ingenieur liebe ich technische Herausforderungen. Ich finde es enorm befriedigend, wenn ich die Lösung zu einem Problem gefunden habe. Dabei finde ich, dass an dem Ausspruch „in der Ruhe liegt die Kraft“ enorm viel Wahres dran ist. Ich verwende ihn als Leitgedanken und versuche immer erst, das Kernproblem zu verstehen, bevor ich eine Lösung ausarbeite.