Daniel Domke
Daniel Domke
Entwicklung, Prototypenerstellung und Validierung von Subsystemen und Fahrzeugen erfordern außergewöhnliche Planung, starke Partnerschaften und vertrauensvolle Beziehungen, um wichtige Ziele zu erreichen.

Vorstellung:  Als HEMS-Produktmanager konzentriere ich mich auf alternative Antriebe im industriellen und gewerblichen Transportwesen (ICT). Ich hatte eine frühe Ausbildung bei einem globalen OEM in den 1990er Jahren, wo ich mich intensiv mit der Entwicklung und dem Prototyping von Hybrid- oder Brennstoffzellenfahrzeugen beschäftigte. Während dieser Zeit lernte ich die Produkte von TE kennen und nahm schließlich eine Stelle im Unternehmen an, die Konnektivitätslösungen für alternative Antriebsarchitekturen anbot. Ich bringe ein ausgeprägtes technisches Verständnis und eine innovative Denkweise in die Interaktionen mit Kunden ein und helfe ihnen bei der Auswahl der richtigen Konnektivitätslösungen für ihre Bedürfnisse.

 

1

Warum haben Sie sich für TE entschieden?

TE war für die OEMs, bei denen ich arbeitete, immer ein entscheidender Partner. Als ich 16 Jahre alt war, begann ich bei einem globalen OEM zu arbeiten. Damals wurde ich ausgewählt, um in einem Team mitzuarbeiten, das sich mit alternativen Antrieben für den öffentlichen Nahverkehr in Städten und Ballungsgebieten befasste. Ich war begeistert, neue Lösungen zu entwickeln und Verbindungssysteme von TE einzusetzen. Als nächstes schloss ich mich einem globalen Tier-1-Systemhersteller für Kühlsysteme an, der wiederum eine Partnerschaft mit TE einging. Schließlich bekam ich die Gelegenheit, ein Teil dieses Unternehmens zu werden, das ich seit Jahren kannte und respektierte. Ich war begeistert, an den Konnektivitäts- und Sensorlösungen zu arbeiten, die ich seit Jahren für Kundenanwendungen eingesetzt hatte.

2

Was sind derzeit die größten Herausforderungen Ihrer Kunden?

Die Forderungen der Regierung und der Öffentlichkeit nach einer Reduzierung der CO2-Emissionen haben weltweit einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung neuer Fahrzeugarchitekturen. Die Elektrifizierung ist ein großer Teil zukünftiger Lösungen. Die Zeit stellt für unsere Kunden die größte Herausforderung dar. Entwicklung, Prototypenerstellung und Validierung von Subsystemen und Fahrzeugen erfordern außergewöhnliche Planung, starke Partnerschaften und vertrauensvolle Beziehungen, um wichtige Ziele zu erreichen.

3

Welche Branchentrends finden Sie am interessantesten?

E-Mobilität ist ein sehr spannender und dynamischer Markt, der erfordert, dass Unternehmen die richtigen Produkte zur richtigen Zeit entwickeln und liefern. Die Partner wollen Lösungen, die Steuerung und Überwachung verbessern und autonome Fahrsysteme ermöglichen. Dies erfordert die weitere Elektrifizierung vieler Systeme in Personen-, Nutz- und Industriefahrzeugen. Es ist sehr spannend, an der ersten Studie zur Entwicklung eines ganzen Lebenszyklus für Systeme wie Batterien teilzunehmen, die wiederverwendet werden können, sobald sie das Ende ihrer Lebensdauer in Fahrzeugen erreicht haben.

4

Wie wird sich die LKW-, Bus- und Off-Road-Industrie Ihrer Meinung nach in den nächsten 10 bis 20 Jahren entwickeln?

Ich persönlich glaube, dass die gegenwärtige Generation immer noch zögert, kommende Innovationen und für sie unbekannte Technologien zu übernehmen. Das autonome Fahren wird jedoch in den kommenden 10 bis 20 Jahren einen Durchbruch erleben, der den Verkehr, wie wir ihn kennen, verändern wird. Der Verkehr wird in jeder Hinsicht wesentlich strukturierter und umweltfreundlicher werden.

5

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten?

Die Arbeit in einem globalen Team und die Interaktion mit Mitarbeitern aus verschiedenen Kulturkreisen ist etwas, das mir wirklich Spaß macht. Ich bin stolz darauf, in einem Unternehmen zu arbeiten, das innovativ und werteorientiert ist und ein sicheres und nachhaltiges Arbeitsumfeld für seine Mitarbeiter schafft.

Daniel Domke
Daniel Domke
Entwicklung, Prototypenerstellung und Validierung von Subsystemen und Fahrzeugen erfordern außergewöhnliche Planung, starke Partnerschaften und vertrauensvolle Beziehungen, um wichtige Ziele zu erreichen.

Vorstellung:  Als HEMS-Produktmanager konzentriere ich mich auf alternative Antriebe im industriellen und gewerblichen Transportwesen (ICT). Ich hatte eine frühe Ausbildung bei einem globalen OEM in den 1990er Jahren, wo ich mich intensiv mit der Entwicklung und dem Prototyping von Hybrid- oder Brennstoffzellenfahrzeugen beschäftigte. Während dieser Zeit lernte ich die Produkte von TE kennen und nahm schließlich eine Stelle im Unternehmen an, die Konnektivitätslösungen für alternative Antriebsarchitekturen anbot. Ich bringe ein ausgeprägtes technisches Verständnis und eine innovative Denkweise in die Interaktionen mit Kunden ein und helfe ihnen bei der Auswahl der richtigen Konnektivitätslösungen für ihre Bedürfnisse.

 

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Warum haben Sie sich für TE entschieden?

TE war für die OEMs, bei denen ich arbeitete, immer ein entscheidender Partner. Als ich 16 Jahre alt war, begann ich bei einem globalen OEM zu arbeiten. Damals wurde ich ausgewählt, um in einem Team mitzuarbeiten, das sich mit alternativen Antrieben für den öffentlichen Nahverkehr in Städten und Ballungsgebieten befasste. Ich war begeistert, neue Lösungen zu entwickeln und Verbindungssysteme von TE einzusetzen. Als nächstes schloss ich mich einem globalen Tier-1-Systemhersteller für Kühlsysteme an, der wiederum eine Partnerschaft mit TE einging. Schließlich bekam ich die Gelegenheit, ein Teil dieses Unternehmens zu werden, das ich seit Jahren kannte und respektierte. Ich war begeistert, an den Konnektivitäts- und Sensorlösungen zu arbeiten, die ich seit Jahren für Kundenanwendungen eingesetzt hatte.

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Was sind derzeit die größten Herausforderungen Ihrer Kunden?

Die Forderungen der Regierung und der Öffentlichkeit nach einer Reduzierung der CO2-Emissionen haben weltweit einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung neuer Fahrzeugarchitekturen. Die Elektrifizierung ist ein großer Teil zukünftiger Lösungen. Die Zeit stellt für unsere Kunden die größte Herausforderung dar. Entwicklung, Prototypenerstellung und Validierung von Subsystemen und Fahrzeugen erfordern außergewöhnliche Planung, starke Partnerschaften und vertrauensvolle Beziehungen, um wichtige Ziele zu erreichen.

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Welche Branchentrends finden Sie am interessantesten?

E-Mobilität ist ein sehr spannender und dynamischer Markt, der erfordert, dass Unternehmen die richtigen Produkte zur richtigen Zeit entwickeln und liefern. Die Partner wollen Lösungen, die Steuerung und Überwachung verbessern und autonome Fahrsysteme ermöglichen. Dies erfordert die weitere Elektrifizierung vieler Systeme in Personen-, Nutz- und Industriefahrzeugen. Es ist sehr spannend, an der ersten Studie zur Entwicklung eines ganzen Lebenszyklus für Systeme wie Batterien teilzunehmen, die wiederverwendet werden können, sobald sie das Ende ihrer Lebensdauer in Fahrzeugen erreicht haben.

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Wie wird sich die LKW-, Bus- und Off-Road-Industrie Ihrer Meinung nach in den nächsten 10 bis 20 Jahren entwickeln?

Ich persönlich glaube, dass die gegenwärtige Generation immer noch zögert, kommende Innovationen und für sie unbekannte Technologien zu übernehmen. Das autonome Fahren wird jedoch in den kommenden 10 bis 20 Jahren einen Durchbruch erleben, der den Verkehr, wie wir ihn kennen, verändern wird. Der Verkehr wird in jeder Hinsicht wesentlich strukturierter und umweltfreundlicher werden.

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Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten?

Die Arbeit in einem globalen Team und die Interaktion mit Mitarbeitern aus verschiedenen Kulturkreisen ist etwas, das mir wirklich Spaß macht. Ich bin stolz darauf, in einem Unternehmen zu arbeiten, das innovativ und werteorientiert ist und ein sicheres und nachhaltiges Arbeitsumfeld für seine Mitarbeiter schafft.