Ash Mehan, Engineering Fellow, Luft- und Raumfahrt
Ash Mehan, Engineering Fellow, Luft- und Raumfahrt
Bei TE arbeiten unsere Teams eng mit Kunden zusammen, um fortschrittliche Konnektivität für schnelleren und sichereren Luft- und Raumfahrtverkehr zu entwickeln.

Ash Mehan liebt es, die Geheimnisse der Natur zu erforschen. Im Laufe seiner Karriere hat sich Ash Mehan stets darauf konzentriert, technische Herausforderungen konzeptionell zu durchdenken. Dabei ging es ihm besonders darum, zu erforschen, wie sich die Dynamik von Bewegung auf die Funktionsweise der Dinge auswirkt und wie sich komplexe Systeme mit mehr Power- und Signalkonnektivität ausstatten lassen. Bei seiner Arbeit an der Entwicklung von Hochleistungs-Verdrahtungs- und Kabellösungen für Luft- und Raumfahrtanwendungen verbringt er viel Zeit damit, darüber nachzudenken, wie verschiedene Materialien Vorteile hinsichtlich Geschwindigkeit und Gewicht bringen können, ohne dass dabei die Technologie beeinträchtigt wird, die für fortschrittliche Luft- und Raumfahrtsysteme unfehlbar sein muss. Probleme effektiv zu lösen bedeutet für ihn, die Anforderungen zu verstehen und eng mit den Ingenieuren bei TE sowie mit den Kunden zusammenzuarbeiten, um Teile zu konzipieren und zu entwickeln, die diese Art von Fähigkeiten der nächsten Generation bieten, die sowohl Kunden als auch anspruchsvolle Flugpassagiere von heutigen Flugzeugen erwarten.

1

An der Bewältigung welcher technologischen Herausforderungen arbeiten Sie derzeit?

Ich konzentriere mich darauf, kleinere, leichtere Elektronik für die Luft- und Raumfahrt zu konzipieren und zu entwickeln. Besonders interessiert mich der Bau von Produkten, die in der Lage sind, höhere Leistungsniveaus auf kleinem Raum zu übertragen. Dazu gehören batteriebetriebene Anwendungen genauso wie Hochleistungssysteme, die eine komplexe Verdrahtung erfordern, um den Erwartungen an die Funktionalität gerecht zu werden.

 

Das bedeutet eine zweifache Herausforderung: Sicherstellen, dass die Technologie mit kleineren, leichteren Komponenten die gleiche Leistung bringen kann und die Festigkeit der aktuellen Isolierstoffe erhöhen, um Bedingungen wie Kriech- und Abriebschäden insbesondere bei erhöhten Temperaturen zu verhindern. Damit dies richtig funktioniert, müssen Komponenten entwickelt werden, die sich für Hochleistungsübertragungen ohne Korona und mit hohem Temperaturbezugswert insbesondere für Warmschrumpf-Formteile und -Geräte eignen.

2

Welche Neuerungen bringt die Lösung dieser Herausforderungen?

Wir denken zunehmend darüber nach, wie wir neue  Verbundwerkstoffe in unseren Produkten verwenden können. Diese Ausrichtung auf die Werkstoffe und die Verarbeitungstechnik ermöglicht es uns, durch Formulierungs-, Verarbeitungs- und Vernetzungstechniken neue Wege zu finden, um einem Material eine höhere Kapazität zu verleihen. Das Ergebnis ist eine robustere Konnektivität, die bei der Konstruktion neuer Dinge integriert werden kann. Bei TE  arbeiten unsere Teams eng mit Kunden zusammen, um fortschrittliche Konnektivität für schnelleren und sichereren Luft- und Raumfahrtverkehr zu entwickeln.

3

Was inspiriert Ihren Problemlösungsansatz?

Ich denke immer darüber nach, warum und wie sich eine bestimmte Lösung als mangelhaft erweisen könnte oder wie wir ihre Kapazitäten noch erweitern könnten. Ich strebe diese Aha-Momente an, die Innovation überhaupt erst ermöglichen.

 

Schon früh wurde ich von meinem Mentor und Lehrer Dr. Dharam Vir inspiriert, als ich an der Panjab University meinen Bachelor of Science in Chemical Engineering absolvierte. Er forderte mich dazu heraus, über Moleküle in Bewegung nachzudenken, und wie diese sich auf unsere gesamte Umgebung und auf industrielle Prozesse auswirken. Seine Führung half mir, zu erkennen, was möglich war, und öffnete mir die Tür zu einem konzeptionellen Denkansatz als Weg zur richtigen Lösung für ein Problem.

Ash Mehan, Engineering Fellow, Luft- und Raumfahrt
Ash Mehan, Engineering Fellow, Luft- und Raumfahrt
Bei TE arbeiten unsere Teams eng mit Kunden zusammen, um fortschrittliche Konnektivität für schnelleren und sichereren Luft- und Raumfahrtverkehr zu entwickeln.

Ash Mehan liebt es, die Geheimnisse der Natur zu erforschen. Im Laufe seiner Karriere hat sich Ash Mehan stets darauf konzentriert, technische Herausforderungen konzeptionell zu durchdenken. Dabei ging es ihm besonders darum, zu erforschen, wie sich die Dynamik von Bewegung auf die Funktionsweise der Dinge auswirkt und wie sich komplexe Systeme mit mehr Power- und Signalkonnektivität ausstatten lassen. Bei seiner Arbeit an der Entwicklung von Hochleistungs-Verdrahtungs- und Kabellösungen für Luft- und Raumfahrtanwendungen verbringt er viel Zeit damit, darüber nachzudenken, wie verschiedene Materialien Vorteile hinsichtlich Geschwindigkeit und Gewicht bringen können, ohne dass dabei die Technologie beeinträchtigt wird, die für fortschrittliche Luft- und Raumfahrtsysteme unfehlbar sein muss. Probleme effektiv zu lösen bedeutet für ihn, die Anforderungen zu verstehen und eng mit den Ingenieuren bei TE sowie mit den Kunden zusammenzuarbeiten, um Teile zu konzipieren und zu entwickeln, die diese Art von Fähigkeiten der nächsten Generation bieten, die sowohl Kunden als auch anspruchsvolle Flugpassagiere von heutigen Flugzeugen erwarten.

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An der Bewältigung welcher technologischen Herausforderungen arbeiten Sie derzeit?

Ich konzentriere mich darauf, kleinere, leichtere Elektronik für die Luft- und Raumfahrt zu konzipieren und zu entwickeln. Besonders interessiert mich der Bau von Produkten, die in der Lage sind, höhere Leistungsniveaus auf kleinem Raum zu übertragen. Dazu gehören batteriebetriebene Anwendungen genauso wie Hochleistungssysteme, die eine komplexe Verdrahtung erfordern, um den Erwartungen an die Funktionalität gerecht zu werden.

 

Das bedeutet eine zweifache Herausforderung: Sicherstellen, dass die Technologie mit kleineren, leichteren Komponenten die gleiche Leistung bringen kann und die Festigkeit der aktuellen Isolierstoffe erhöhen, um Bedingungen wie Kriech- und Abriebschäden insbesondere bei erhöhten Temperaturen zu verhindern. Damit dies richtig funktioniert, müssen Komponenten entwickelt werden, die sich für Hochleistungsübertragungen ohne Korona und mit hohem Temperaturbezugswert insbesondere für Warmschrumpf-Formteile und -Geräte eignen.

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Welche Neuerungen bringt die Lösung dieser Herausforderungen?

Wir denken zunehmend darüber nach, wie wir neue  Verbundwerkstoffe in unseren Produkten verwenden können. Diese Ausrichtung auf die Werkstoffe und die Verarbeitungstechnik ermöglicht es uns, durch Formulierungs-, Verarbeitungs- und Vernetzungstechniken neue Wege zu finden, um einem Material eine höhere Kapazität zu verleihen. Das Ergebnis ist eine robustere Konnektivität, die bei der Konstruktion neuer Dinge integriert werden kann. Bei TE  arbeiten unsere Teams eng mit Kunden zusammen, um fortschrittliche Konnektivität für schnelleren und sichereren Luft- und Raumfahrtverkehr zu entwickeln.

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Was inspiriert Ihren Problemlösungsansatz?

Ich denke immer darüber nach, warum und wie sich eine bestimmte Lösung als mangelhaft erweisen könnte oder wie wir ihre Kapazitäten noch erweitern könnten. Ich strebe diese Aha-Momente an, die Innovation überhaupt erst ermöglichen.

 

Schon früh wurde ich von meinem Mentor und Lehrer Dr. Dharam Vir inspiriert, als ich an der Panjab University meinen Bachelor of Science in Chemical Engineering absolvierte. Er forderte mich dazu heraus, über Moleküle in Bewegung nachzudenken, und wie diese sich auf unsere gesamte Umgebung und auf industrielle Prozesse auswirken. Seine Führung half mir, zu erkennen, was möglich war, und öffnete mir die Tür zu einem konzeptionellen Denkansatz als Weg zur richtigen Lösung für ein Problem.