Erin Byrne, Chief Technology Officer, Daten und Geräte
Erin Byrne, Chief Technology Officer, Daten und Geräte
Seien Sie neugierig und lernen Sie, Ihre Fähigkeiten an die neuesten Kundenbedürfnisse anzupassen, um stets einen Mehrwert zu schaffen. Ihre Fähigkeit, zu lernen und sich anzupassen, wird Ihnen von großem Nutzen sein.

Sie konzentriert sich auf die Herausforderungen der Kommerzialisierung von Spitzentechnologie. Damit ihre Kunden in ihren Märkten erfolgreich sind, entwickelt sie mit ihrem globalen, interdisziplinären Team von Ingenieuren in Zusammenarbeit mit den Kunden Lösungen, die eine Konnektivität der nächsten Generation ermöglichen. Jede Herausforderung betrachtet sie als Chance, sich kontinuierlich zu verbessern. Nachdem sie ihren Doktortitel in Chemie absolviert hatte, verbrachte sie fast die Hälfte ihrer Karriere damit, optische Komponenten zu entwickeln und Prozesse und Produkte für Kommunikationssysteme und Sensoranwendungen zu konzipieren. Erin Byrne hat in Unternehmen gearbeitet, die von Startups bis hin zu großen multinationalen Unternehmen reichen. Dabei hat sie die Kompetenz entwickelt, viele Arten von technischen Herausforderungen zu lösen und verschiedene Geschäftsmodelle zu leiten, indem sie ihren Teams und Kunden durch die Vernetzung und richtige Umsetzung von Strategien zum Erfolg verhilft. Bei all ihrem Erfolg findet sie ihre berufliche und persönliche Erfüllung darin, anderen weiter zu helfen, sie mit großem Engagement beim Aufbau ihrer Karriere zu unterstützen und verschiedene Perspektiven zu entwickeln, die persönliche Gelegenheiten schaffen.

1

Welche Dynamiken ermöglichen Fortschritte bei der Konnektivität?

Für mich sind es die Signalgeschwindigkeiten. Sie nehmen ständig zu, ebenso wie die Datendichte, die unsere Kunden benötigen und die wiederum ihre Kunden erwarten. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, konzentrieren wir uns darauf, immer höhere Geschwindigkeiten in immer kleineren Volumen zu unterstützen. Dies fordert unsere Fähigkeit heraus, Fertigungsprozesse zu steuern. Das bedeutet, dass wir ständig nach Wegen suchen müssen, wie wir die Grenzen der Prozesssteuerung bis in den Mikrometerbereich hinunter und darüber hinaus ausweiten. Diese Steigerungen bei Geschwindigkeit und Dichte sind auch Gelegenheiten, leistungsfähigere Wärmemanagementlösungen zu entwickeln, ein Bereich, den wir derzeit erforschen.

 

Innovation erfordert ein sorgfältiges Gleichgewicht aus offenen, gegensätzlichen Denkansätzen und Brainstorming mit Fokus auf das spezifische zu lösende Problem. Am Anfang begrüßen wir alle möglichen Ideen und Gedanken im Zusammenhang mit der Herausforderung oder der „Provokation”. Dann geht es darum, aus den Ideen einen umsetzbaren Plan zu gestalten. Das ist der konvergente Teil des Prozesses. Damit dies richtig funktioniert, sind zwei Dinge erforderlich: Man muss die Stärken jedes Teammitglieds kennen und man muss diese Stärken so kombinieren, dass effektiv die bestmögliche Lösung dabei herauskommt.

2

Welche Konnektivitätstrends beobachten Sie derzeit?

In meinem Fokusbereich der Daten und Geräte lösen unsere Teams aktiv topaktuelle Konnektivitätsherausforderungen, damit wir Kunden dabei helfen können, beim Cloud Computing immer höhere Datenraten zu erreichen. Wir sind in der 5G-Vernetzung auf der Infrastrukturseite und zunehmend auch im HF-Bereich tätig, wo wir feststellen, dass sich integriertere Lösungen für die Anforderungen an die Dichte eignen. Darüber hinaus schafft das Internet der Dinge Möglichkeiten rund um die Massenanpassung, die sowohl für das Produktdesign als auch für die Markteinführung einen anderen Ansatz erfordern.

 

Ich beobachte weiterhin die Entwicklung des 3D-Drucks und des generativen Designs, da sie Flexibilität und neue Designansätze bieten. Unsere Kunden werden die Auswirkungen allgegenwärtiger Daten und maschinellen Lernens/künstlicher Intelligenz zu spüren bekommen, und diese Tools werden auch die Methoden verändern, die wir für die Konstruktion und Herstellung unserer Produkte verwenden.

3

Wie gehen Sie schwierige Probleme an?

Seit meinen ersten Forschungstagen habe ich mich jeder Herausforderung mit einem simplen Gedanken genähert: „Wenn es einfach wäre, wäre es schon gemacht worden.” Sobald wir ein Kundenbedürfnis erkannt haben, egal wie schwierig es ist, beginnen wir, die bestehenden oder logischsten Lösungen unter die Lupe zu nehmen und nach Möglichkeiten zu suchen, dem Kunden zu helfen, einen differenzierten Wert zu erzielen. Oft finden sich für diese schwierigen Probleme auch Lösungen in anderen Branchen oder Disziplinen. Diese Lösungen, die sich bereits in einem anderen Kontext bewährt haben, ermöglichen es uns, unseren Kunden Optionen vorzuschlagen, die ein geringeres Risiko darstellen, auf ihre Anforderungen eingehen und zusätzliche Vorteile bieten.

 

Erin Byrne, Chief Technology Officer, Daten und Geräte
Erin Byrne, Chief Technology Officer, Daten und Geräte
Seien Sie neugierig und lernen Sie, Ihre Fähigkeiten an die neuesten Kundenbedürfnisse anzupassen, um stets einen Mehrwert zu schaffen. Ihre Fähigkeit, zu lernen und sich anzupassen, wird Ihnen von großem Nutzen sein.

Sie konzentriert sich auf die Herausforderungen der Kommerzialisierung von Spitzentechnologie. Damit ihre Kunden in ihren Märkten erfolgreich sind, entwickelt sie mit ihrem globalen, interdisziplinären Team von Ingenieuren in Zusammenarbeit mit den Kunden Lösungen, die eine Konnektivität der nächsten Generation ermöglichen. Jede Herausforderung betrachtet sie als Chance, sich kontinuierlich zu verbessern. Nachdem sie ihren Doktortitel in Chemie absolviert hatte, verbrachte sie fast die Hälfte ihrer Karriere damit, optische Komponenten zu entwickeln und Prozesse und Produkte für Kommunikationssysteme und Sensoranwendungen zu konzipieren. Erin Byrne hat in Unternehmen gearbeitet, die von Startups bis hin zu großen multinationalen Unternehmen reichen. Dabei hat sie die Kompetenz entwickelt, viele Arten von technischen Herausforderungen zu lösen und verschiedene Geschäftsmodelle zu leiten, indem sie ihren Teams und Kunden durch die Vernetzung und richtige Umsetzung von Strategien zum Erfolg verhilft. Bei all ihrem Erfolg findet sie ihre berufliche und persönliche Erfüllung darin, anderen weiter zu helfen, sie mit großem Engagement beim Aufbau ihrer Karriere zu unterstützen und verschiedene Perspektiven zu entwickeln, die persönliche Gelegenheiten schaffen.

1

Welche Dynamiken ermöglichen Fortschritte bei der Konnektivität?

Für mich sind es die Signalgeschwindigkeiten. Sie nehmen ständig zu, ebenso wie die Datendichte, die unsere Kunden benötigen und die wiederum ihre Kunden erwarten. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, konzentrieren wir uns darauf, immer höhere Geschwindigkeiten in immer kleineren Volumen zu unterstützen. Dies fordert unsere Fähigkeit heraus, Fertigungsprozesse zu steuern. Das bedeutet, dass wir ständig nach Wegen suchen müssen, wie wir die Grenzen der Prozesssteuerung bis in den Mikrometerbereich hinunter und darüber hinaus ausweiten. Diese Steigerungen bei Geschwindigkeit und Dichte sind auch Gelegenheiten, leistungsfähigere Wärmemanagementlösungen zu entwickeln, ein Bereich, den wir derzeit erforschen.

 

Innovation erfordert ein sorgfältiges Gleichgewicht aus offenen, gegensätzlichen Denkansätzen und Brainstorming mit Fokus auf das spezifische zu lösende Problem. Am Anfang begrüßen wir alle möglichen Ideen und Gedanken im Zusammenhang mit der Herausforderung oder der „Provokation”. Dann geht es darum, aus den Ideen einen umsetzbaren Plan zu gestalten. Das ist der konvergente Teil des Prozesses. Damit dies richtig funktioniert, sind zwei Dinge erforderlich: Man muss die Stärken jedes Teammitglieds kennen und man muss diese Stärken so kombinieren, dass effektiv die bestmögliche Lösung dabei herauskommt.

2

Welche Konnektivitätstrends beobachten Sie derzeit?

In meinem Fokusbereich der Daten und Geräte lösen unsere Teams aktiv topaktuelle Konnektivitätsherausforderungen, damit wir Kunden dabei helfen können, beim Cloud Computing immer höhere Datenraten zu erreichen. Wir sind in der 5G-Vernetzung auf der Infrastrukturseite und zunehmend auch im HF-Bereich tätig, wo wir feststellen, dass sich integriertere Lösungen für die Anforderungen an die Dichte eignen. Darüber hinaus schafft das Internet der Dinge Möglichkeiten rund um die Massenanpassung, die sowohl für das Produktdesign als auch für die Markteinführung einen anderen Ansatz erfordern.

 

Ich beobachte weiterhin die Entwicklung des 3D-Drucks und des generativen Designs, da sie Flexibilität und neue Designansätze bieten. Unsere Kunden werden die Auswirkungen allgegenwärtiger Daten und maschinellen Lernens/künstlicher Intelligenz zu spüren bekommen, und diese Tools werden auch die Methoden verändern, die wir für die Konstruktion und Herstellung unserer Produkte verwenden.

3

Wie gehen Sie schwierige Probleme an?

Seit meinen ersten Forschungstagen habe ich mich jeder Herausforderung mit einem simplen Gedanken genähert: „Wenn es einfach wäre, wäre es schon gemacht worden.” Sobald wir ein Kundenbedürfnis erkannt haben, egal wie schwierig es ist, beginnen wir, die bestehenden oder logischsten Lösungen unter die Lupe zu nehmen und nach Möglichkeiten zu suchen, dem Kunden zu helfen, einen differenzierten Wert zu erzielen. Oft finden sich für diese schwierigen Probleme auch Lösungen in anderen Branchen oder Disziplinen. Diese Lösungen, die sich bereits in einem anderen Kontext bewährt haben, ermöglichen es uns, unseren Kunden Optionen vorzuschlagen, die ein geringeres Risiko darstellen, auf ihre Anforderungen eingehen und zusätzliche Vorteile bieten.