usha-ravi
usha-ravi
Ich war schon immer fasziniert von den Wundern der Ingenieurskunst und dem großen Einfluss, den sie auf unseren Alltag hat ...

Usha Ravi verfügt über einen Bachelor of Engineering in Mechanical Engineering vom Victoria Jubilee Technical Institute in Mumbai, Indien, sowie einen Master of Science in Mechanical Engineering von der Stony Brook University in Long Island, New York, USA. Bevor sie 2006 zu TE SubCom kam, arbeitete sie in verschiedenen Telekommunikations- und Verbrauchermarktsegmenten. Usha Ravi war bei vielen Entwicklungsprojekten als Teamleiterin tätig und ist eine Patentinhaberin für das mechanische Design eines der ersten Internettelefone auf dem US-Markt, für das sie einen Innovationspreis erhielt. Außerdem realisierte sie das mechanische/thermale Design der branchenweit ersten modernen Dienstplattform mit programmierbaren Leitungsanschlüssen.

Während ihrer Laufbahn bei TE SubCom entwarf Usha Ravi komplexe mechanische Architekturen von Unterwasser-verstärkern, die Glasfasersignale über transozeanische Entfernungen übertragen. Sie ist in allen Aspekten des mechanischen Designs von Unterwasserübertragungssystemen bewandert, neben dem Design von Systemkomponenten auch in Glasfasermanagement mit hoher Dichte, thermischer Steuerung, elektrischen Anwendungen sowie komplexen Montageverfahren.

Während ihrer Zeit bei TE SubCom erhielt Usha Ravi mehrere Teamauszeichnungen für Impact Innovation, New Innovation und Design Reuse.
 

Was ist das Beste an Ihrer momentanen Arbeit?

Das Beste an der Arbeit bei TE ist die Interaktion mit meinen Kollegen und das Arbeitsumfeld. Ich kann mit Menschen zusammenarbeiten, die zu den erfahrensten auf ihrem Gebiet gehören, und schätze den Austausch und die Offenheit für neue Ideen und Lösungen. Ich betrachte jeden Tag als neue Lernerfahrung.

usha-ravi
usha-ravi

Wie können Unternehmen wie TE gezielter Ingenieurinnen anwerben?

Seit meiner Kindheit waren Mathematik und Naturwissenschaften meine Lieblingsfächer. Ich war schon immer fasziniert von den Wundern der Ingenieurskunst und dem großen Einfluss, den sie auf unseren Alltag hat. Deshalb war von Anfang an klar, dass ich einen Beruf in diesem Bereich ergreifen wollte. Am College war ich zuerst etwas schockiert, als ich sah, dass es nur zwei Frauen in unserer Maschinenbauklasse gab – und ich war eine davon!

Mein Abschluss liegt nun schon über 25 Jahre zurück, und seitdem ist die Anzahl der Ingenieurinnen kontinuierlich angestiegen. Informelle Studien legen aber nahe, dass Ingenieurinnen später eher in Bereichen mit einem sozialen Bezug tätig sind, beispielsweise in der Medizin, Energie usw., da die Jobs in diesen Bereichen in der Regel einem guten Zweck dienen und deshalb lohnenswert sind. Auf der anderen Seite wird der Telekommunikationsbereich leider eher als Männerdomäne mit entsprechend geringen Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen wahrgenommen. Daher stellt die Diversifizierung des Personals TE vor Schwierigkeiten und Herausforderungen.

Um Frauen zu ermutigen, in Technologieunternehmen wie TE zu arbeiten, sind verschiedene Schritte möglich. Ein erster Schritt könnte darin bestehen, enge Beziehungen zu örtlichen Hochschulen und Universitäten aufzubauen und erfahrene technische Mitarbeiterinnen aus unserem Unternehmen zu ermutigen, Hochschulstudentinnen als Mentorin zur Seite zu stehen. Verschiedene Organisationen bieten Stipendien für Frauen an, die sich für eine Karriere im technischen Bereich interessieren. Regelmäßige Spenden an Organisationen wie Society of Women Engineers (SWE) unterstützen nicht nur die Finanzierung von Stipendien für qualifizierte Frauen, sie sind auch Ausdruck des Engagements für die Schaffung eines vielfältigen Arbeitsumfelds. Darüber hinaus wäre es eine große Hilfe, ein starkes Praktikumsprogramm zu schaffen und jeder Praktikantin einen Mentor zur Seite zu stellen, um die Wirkung des Praktikums zu erhöhen und so eine persönliche Bindung innerhalb der Organisation sicherzustellen. Für eine bessere Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben wären flexible Arbeitszeiten und Optionen wie Heimarbeit nach Bedarf von großem Vorteil. Und bei Unternehmen mit einer großen Belegschaft könnten familienfreundliche Angebote wie eine firmeneigene Kinderbetreuung sogar ein ausschlaggebender Faktor sein. Außerdem wäre es für das Vorstellungsgespräch von Vorteil, in den Anwerbungsmaterialien Frauen hervorzuheben – denn ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte. Auch die Geschlechtergleichstellung bei der Entlohnung sollte betont werden. Langfristig sollte man in diesem Bereich bereits frühzeitig und schon auf unterster Ebene ansetzen, um Verbesserungen zu erreichen, beispielsweise durch Gründung einer neuen Organisation, ähnlich wie „Girls Who Code“, also „Girls Who Design“ oder „Girls Who Build“. Außerdem sollten die Mittel- und Oberstufen der Schulen mit einbezogen werden, sodass junge Mädchen entsprechend ausgebildet und dazu ermutigt werden, sich früh mit dem technologischen Bereich zu befassen, noch bevor sie ihren Studiengang wählen. Es wäre wohl auch förderlich, das öffentliche Bewusstsein für den direkten und indirekten Beitrag von Technologieunternehmen zum Fortschritt der Gesellschaft zu schärfen.

Das sind nur ein paar von unzähligen Ideen, die sofort umgesetzt werden könnten, um junge Ingenieurinnen zu ermutigen. Eine Karriere in Technologie- und Telekommunikationsunternehmen wie TE sollte ein interessantes Angebot für Frauen sein, da diese Unternehmen auch eine soziale Komponente haben und zum weltweiten Fortschritt beitragen, auch wenn dies nicht ohne Weiteres ersichtlich ist. Telekommunikationsunternehmen machen das Internet und Dienste wie „Skype“ möglich, sodass sich Familien, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation oder durch Kriege getrennt sind, trotzdem noch „sehen“ können. So stellen Telekommunikationsunternehmen auf sehr direkte Weise die Technologie bereit, die Familien zusammenhält. Außerdem unterstützen Telekommunikationsunternehmen durch eine effiziente Datenübertragung die Arbeit von NGOs. Meine gesamte Karriere war auf die Telekommunikationssparte ausgerichtet – von der Datenübertragung über Satellitenkommunikationssysteme bei meiner ersten Arbeit bis hin zum Einsatz von Glasfaser zur Datenübertragung bei meiner aktuellen Arbeit: meine Laufbahn gleicht einer anspruchsvollen, aber lohnenden Reise, auf der ich immer wieder mit innovativer Technologie arbeiten musste, und diese Erfahrung möchte ich um nichts in der Welt missen.

„So stellen Telekommunikationsunternehmen auf sehr direkte Weise die Technologie bereit, die Familien zusammenhält.“

Warum TE?

TE gibt mir die Gelegenheit, an vielen abwechslungsreichen Projekten mitzuarbeiten. Ich finde es spannend, dass mich jedes Projekt wieder vor ganz neue Herausforderungen stellt. Ich kann innovativ sein und trainiere damit jeden Tag mein Gehirn. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich an Projekten vom Anfang bis zu Ende mitarbeiten kann – von der mechanischen Architektur über Design, Entwicklung, Prototyp, Fertigung und Test bis hin zur Produktion.

  1. Potenzial ausschöpfen

Wir möchten Frauen bei TE die Möglichkeit geben, durch Inspiration, Networking, Mentoring und berufliche Entwicklung ihr volles Potenzial auszuschöpfen. (Englisch)

usha-ravi
usha-ravi
Ich war schon immer fasziniert von den Wundern der Ingenieurskunst und dem großen Einfluss, den sie auf unseren Alltag hat ...

Usha Ravi verfügt über einen Bachelor of Engineering in Mechanical Engineering vom Victoria Jubilee Technical Institute in Mumbai, Indien, sowie einen Master of Science in Mechanical Engineering von der Stony Brook University in Long Island, New York, USA. Bevor sie 2006 zu TE SubCom kam, arbeitete sie in verschiedenen Telekommunikations- und Verbrauchermarktsegmenten. Usha Ravi war bei vielen Entwicklungsprojekten als Teamleiterin tätig und ist eine Patentinhaberin für das mechanische Design eines der ersten Internettelefone auf dem US-Markt, für das sie einen Innovationspreis erhielt. Außerdem realisierte sie das mechanische/thermale Design der branchenweit ersten modernen Dienstplattform mit programmierbaren Leitungsanschlüssen.

Während ihrer Laufbahn bei TE SubCom entwarf Usha Ravi komplexe mechanische Architekturen von Unterwasser-verstärkern, die Glasfasersignale über transozeanische Entfernungen übertragen. Sie ist in allen Aspekten des mechanischen Designs von Unterwasserübertragungssystemen bewandert, neben dem Design von Systemkomponenten auch in Glasfasermanagement mit hoher Dichte, thermischer Steuerung, elektrischen Anwendungen sowie komplexen Montageverfahren.

Während ihrer Zeit bei TE SubCom erhielt Usha Ravi mehrere Teamauszeichnungen für Impact Innovation, New Innovation und Design Reuse.
 

Was ist das Beste an Ihrer momentanen Arbeit?

Das Beste an der Arbeit bei TE ist die Interaktion mit meinen Kollegen und das Arbeitsumfeld. Ich kann mit Menschen zusammenarbeiten, die zu den erfahrensten auf ihrem Gebiet gehören, und schätze den Austausch und die Offenheit für neue Ideen und Lösungen. Ich betrachte jeden Tag als neue Lernerfahrung.

usha-ravi
usha-ravi

Wie können Unternehmen wie TE gezielter Ingenieurinnen anwerben?

Seit meiner Kindheit waren Mathematik und Naturwissenschaften meine Lieblingsfächer. Ich war schon immer fasziniert von den Wundern der Ingenieurskunst und dem großen Einfluss, den sie auf unseren Alltag hat. Deshalb war von Anfang an klar, dass ich einen Beruf in diesem Bereich ergreifen wollte. Am College war ich zuerst etwas schockiert, als ich sah, dass es nur zwei Frauen in unserer Maschinenbauklasse gab – und ich war eine davon!

Mein Abschluss liegt nun schon über 25 Jahre zurück, und seitdem ist die Anzahl der Ingenieurinnen kontinuierlich angestiegen. Informelle Studien legen aber nahe, dass Ingenieurinnen später eher in Bereichen mit einem sozialen Bezug tätig sind, beispielsweise in der Medizin, Energie usw., da die Jobs in diesen Bereichen in der Regel einem guten Zweck dienen und deshalb lohnenswert sind. Auf der anderen Seite wird der Telekommunikationsbereich leider eher als Männerdomäne mit entsprechend geringen Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen wahrgenommen. Daher stellt die Diversifizierung des Personals TE vor Schwierigkeiten und Herausforderungen.

Um Frauen zu ermutigen, in Technologieunternehmen wie TE zu arbeiten, sind verschiedene Schritte möglich. Ein erster Schritt könnte darin bestehen, enge Beziehungen zu örtlichen Hochschulen und Universitäten aufzubauen und erfahrene technische Mitarbeiterinnen aus unserem Unternehmen zu ermutigen, Hochschulstudentinnen als Mentorin zur Seite zu stehen. Verschiedene Organisationen bieten Stipendien für Frauen an, die sich für eine Karriere im technischen Bereich interessieren. Regelmäßige Spenden an Organisationen wie Society of Women Engineers (SWE) unterstützen nicht nur die Finanzierung von Stipendien für qualifizierte Frauen, sie sind auch Ausdruck des Engagements für die Schaffung eines vielfältigen Arbeitsumfelds. Darüber hinaus wäre es eine große Hilfe, ein starkes Praktikumsprogramm zu schaffen und jeder Praktikantin einen Mentor zur Seite zu stellen, um die Wirkung des Praktikums zu erhöhen und so eine persönliche Bindung innerhalb der Organisation sicherzustellen. Für eine bessere Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben wären flexible Arbeitszeiten und Optionen wie Heimarbeit nach Bedarf von großem Vorteil. Und bei Unternehmen mit einer großen Belegschaft könnten familienfreundliche Angebote wie eine firmeneigene Kinderbetreuung sogar ein ausschlaggebender Faktor sein. Außerdem wäre es für das Vorstellungsgespräch von Vorteil, in den Anwerbungsmaterialien Frauen hervorzuheben – denn ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte. Auch die Geschlechtergleichstellung bei der Entlohnung sollte betont werden. Langfristig sollte man in diesem Bereich bereits frühzeitig und schon auf unterster Ebene ansetzen, um Verbesserungen zu erreichen, beispielsweise durch Gründung einer neuen Organisation, ähnlich wie „Girls Who Code“, also „Girls Who Design“ oder „Girls Who Build“. Außerdem sollten die Mittel- und Oberstufen der Schulen mit einbezogen werden, sodass junge Mädchen entsprechend ausgebildet und dazu ermutigt werden, sich früh mit dem technologischen Bereich zu befassen, noch bevor sie ihren Studiengang wählen. Es wäre wohl auch förderlich, das öffentliche Bewusstsein für den direkten und indirekten Beitrag von Technologieunternehmen zum Fortschritt der Gesellschaft zu schärfen.

Das sind nur ein paar von unzähligen Ideen, die sofort umgesetzt werden könnten, um junge Ingenieurinnen zu ermutigen. Eine Karriere in Technologie- und Telekommunikationsunternehmen wie TE sollte ein interessantes Angebot für Frauen sein, da diese Unternehmen auch eine soziale Komponente haben und zum weltweiten Fortschritt beitragen, auch wenn dies nicht ohne Weiteres ersichtlich ist. Telekommunikationsunternehmen machen das Internet und Dienste wie „Skype“ möglich, sodass sich Familien, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation oder durch Kriege getrennt sind, trotzdem noch „sehen“ können. So stellen Telekommunikationsunternehmen auf sehr direkte Weise die Technologie bereit, die Familien zusammenhält. Außerdem unterstützen Telekommunikationsunternehmen durch eine effiziente Datenübertragung die Arbeit von NGOs. Meine gesamte Karriere war auf die Telekommunikationssparte ausgerichtet – von der Datenübertragung über Satellitenkommunikationssysteme bei meiner ersten Arbeit bis hin zum Einsatz von Glasfaser zur Datenübertragung bei meiner aktuellen Arbeit: meine Laufbahn gleicht einer anspruchsvollen, aber lohnenden Reise, auf der ich immer wieder mit innovativer Technologie arbeiten musste, und diese Erfahrung möchte ich um nichts in der Welt missen.

„So stellen Telekommunikationsunternehmen auf sehr direkte Weise die Technologie bereit, die Familien zusammenhält.“

Warum TE?

TE gibt mir die Gelegenheit, an vielen abwechslungsreichen Projekten mitzuarbeiten. Ich finde es spannend, dass mich jedes Projekt wieder vor ganz neue Herausforderungen stellt. Ich kann innovativ sein und trainiere damit jeden Tag mein Gehirn. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich an Projekten vom Anfang bis zu Ende mitarbeiten kann – von der mechanischen Architektur über Design, Entwicklung, Prototyp, Fertigung und Test bis hin zur Produktion.

  1. Potenzial ausschöpfen

Wir möchten Frauen bei TE die Möglichkeit geben, durch Inspiration, Networking, Mentoring und berufliche Entwicklung ihr volles Potenzial auszuschöpfen. (Englisch)