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Hochvoltschütze

Lösungen für Hochvolt-Anwendungen

Sicher schalten und trennen. Unsere Hochvoltschütze ermöglichen das sichere Zu- und Abschalten der Traktionsbatterie in Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellen-Fahrzeugen sowie in Bordladesystemen.

Antrieb für neue Ideen. Unsere Hochvoltschütze und -relais nutzen bewährte Technik auf innovative Weise und eignen sich für Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge sowie deren Ladesysteme. Diese Schütze sorgen für das sichere Zu- und Abschalten der Traktionsbatterie.

Merkmale

  • Entwickelt für die Anforderungen der Automobilindustrie
  • Für Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge sowie deren Ladesysteme ausgelegt
  • Kompakte Relais und Schütze für Hochvoltanwendungen

Häufig gestellte Fragen

F: Was ist der Unterschied zwischen einem Relais und einem Schütz?
A: Beide Begriffe bezeichnen im Allgemeinen elektromechanische Schaltelemente, die nach dem gleichen physikalischen Prinzip funktionieren. Dabei wird mithilfe einer Spule eine magnetische Kraft erzeugt, mit der ein elektrischer Kontakt mechanisch gesteuert wird. Während der Begriff „Relais“ in verschiedenen Branchen häufig für Schalter im Schwach- und Mittelstrombereich verwendet wird, findet der Begriff „Schütz“ im Hochstrombereich Anwendung. Der magnetische „Motor“ wird bei Schützen normalerweise mit einem Kolben in der Mitte des Spulenkörpers realisiert. Dagegen wird bei Relais üblicherweise eine Bauweise mit Gelenkanker verwendet.


F: Die neue Generation von Schützen funktioniert ohne Gasfüllung. Was ist der Vorteil von Schützen ohne Gasfüllung? Kann ein mit Gas gefülltes Schütz brechen?
A: Um die Schaltkontakte zu schützen und ein schnelles Auslöschen von Schaltlichtbögen zu unterstützen, sind viele Schütze mit unter Druck stehendem Edelgas gefüllt. Häufig wird Stickstoff oder Wasserstoff verwendet, und auch SF6 (Schwefelhexafluorid) wird hauptsächlich in Industrieanwendungen eingesetzt. Auf der anderen Seite führt eine unter Druck stehende Gasfüllung zu deutlich mehr Aufwand beim Entwicklungs- und Fertigungsprozess, um eine zuverlässige Umschließung des Gases für die Lebenszeit des Schützes zu gewährleisten. Da solche Schütze naturgemäß hermetisch abgedichtet sein müssen, besteht außerdem das Risiko eines Bruchs, wenn sehr starke Lichtbogenbildung – im Fall von hohen Überstromzuständen oder Kurzschlüssen – zu einem übermäßigen Gasdruck in der Kontaktkammer führt. Daher funktionieren die neuesten Schützdesigns von TE ohne Edelgas, sodass auch keine hermetische Abdichtung mehr benötigt wird. Diese Designs sind weiterhin umgebungsfest vor Verunreinigung geschützt und ermöglichen einen Gasaustausch sowie einen Ausgleich zwischen Innen- und Außendruck. Dadurch wird das Risiko eines Bruchs im Fall von extremer Lichtbogenbildung minimiert.

 

Lesen Sie weitere häufig gestellte Fragen zu Automobilschützen und -relais für Hochspannungsanwendungen.

Literatur
Hochvoltschütze

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Sicher schalten und trennen. Unsere Hochvoltschütze ermöglichen das sichere Zu- und Abschalten der Traktionsbatterie in Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellen-Fahrzeugen sowie in Bordladesystemen.

Antrieb für neue Ideen. Unsere Hochvoltschütze und -relais nutzen bewährte Technik auf innovative Weise und eignen sich für Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge sowie deren Ladesysteme. Diese Schütze sorgen für das sichere Zu- und Abschalten der Traktionsbatterie.

Merkmale

  • Entwickelt für die Anforderungen der Automobilindustrie
  • Für Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge sowie deren Ladesysteme ausgelegt
  • Kompakte Relais und Schütze für Hochvoltanwendungen

Häufig gestellte Fragen

F: Was ist der Unterschied zwischen einem Relais und einem Schütz?
A: Beide Begriffe bezeichnen im Allgemeinen elektromechanische Schaltelemente, die nach dem gleichen physikalischen Prinzip funktionieren. Dabei wird mithilfe einer Spule eine magnetische Kraft erzeugt, mit der ein elektrischer Kontakt mechanisch gesteuert wird. Während der Begriff „Relais“ in verschiedenen Branchen häufig für Schalter im Schwach- und Mittelstrombereich verwendet wird, findet der Begriff „Schütz“ im Hochstrombereich Anwendung. Der magnetische „Motor“ wird bei Schützen normalerweise mit einem Kolben in der Mitte des Spulenkörpers realisiert. Dagegen wird bei Relais üblicherweise eine Bauweise mit Gelenkanker verwendet.


F: Die neue Generation von Schützen funktioniert ohne Gasfüllung. Was ist der Vorteil von Schützen ohne Gasfüllung? Kann ein mit Gas gefülltes Schütz brechen?
A: Um die Schaltkontakte zu schützen und ein schnelles Auslöschen von Schaltlichtbögen zu unterstützen, sind viele Schütze mit unter Druck stehendem Edelgas gefüllt. Häufig wird Stickstoff oder Wasserstoff verwendet, und auch SF6 (Schwefelhexafluorid) wird hauptsächlich in Industrieanwendungen eingesetzt. Auf der anderen Seite führt eine unter Druck stehende Gasfüllung zu deutlich mehr Aufwand beim Entwicklungs- und Fertigungsprozess, um eine zuverlässige Umschließung des Gases für die Lebenszeit des Schützes zu gewährleisten. Da solche Schütze naturgemäß hermetisch abgedichtet sein müssen, besteht außerdem das Risiko eines Bruchs, wenn sehr starke Lichtbogenbildung – im Fall von hohen Überstromzuständen oder Kurzschlüssen – zu einem übermäßigen Gasdruck in der Kontaktkammer führt. Daher funktionieren die neuesten Schützdesigns von TE ohne Edelgas, sodass auch keine hermetische Abdichtung mehr benötigt wird. Diese Designs sind weiterhin umgebungsfest vor Verunreinigung geschützt und ermöglichen einen Gasaustausch sowie einen Ausgleich zwischen Innen- und Außendruck. Dadurch wird das Risiko eines Bruchs im Fall von extremer Lichtbogenbildung minimiert.

 

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