Kundenspezifische Antennen

WIR ENTWERFEN FÜR SIE

Die Mobilfunkindustrie fordert eine zunehmende Komplexität und Miniaturisierung von Antennen, verbunden mit der Notwendigkeit, eine Multi-Radio-Umgebung in einer Komponente zu integrieren. Wir bieten eine Vielzahl an kundenspezifischen Antennenlösungen, um den mecha-nischen Anforderungen Ihrer Anwendung gerecht zu werden. Zudem entwerfen und fertigen wir Antennen, die selbst den strengsten An-forderungen entsprechen, denn wir sind ein Pionier für kundenspezi-fische eingebettete Antennenlösungen. Lassen Sie uns die Antenne entwerfen, nach der Sie gesucht haben. Bei der Fertigung von Antennen für unsere Kunden ist die MID-Technik eine bewährte und gute Methode; allerdings nutzen wir mittlerweile ein neues Verfahren, das dreidimensionale Drucken.

Fertigungstechnologien

MID-Technologie (Molded Interconnect Device)

TE ist mit mehr als 25-jähriger Erfahrung in der Massenfertigung führend im Bereich der MID-Technik. Grundsätzlich handelt es sich bei der MID-Technik um ein Verfahren für die Fertigung selektiv beschichteter Kunststoffteile. Diese Technik verfügt über drei häufige Grundmethoden: elektromechanische Anwendungen (signal- oder stromführende Spuren), HF-Technologieanwendungen (Antennen) und Abschirmungsanwendungen. Mit MIDs können elektrische und mechanische Elemente in nahezu jede Form von Schaltungsträger integriert werden, um gänzlich neue Funktionen zu ermöglichen und zur Miniaturisierung von Produkten beizutragen.

2K-Spritzguss (Zwei Komponenten)

2K-Spritzguss (Zwei Komponenten)

2K-Spritzguss (Zwei Komponenten) ist ein ausgereiftes und bewährtes Verfahren, das sich auch heute noch für eine kostengünstige und konsistente MID-Fertigung eignet. Das Grundverfahren besteht aus nur zwei Schritten, die eine selektiv beschichtete Komponente ergeben: das Spritzgießen zweier unterschiedlicher thermoplastischer Polymere und die chemische Beschichtung. Um eine selektive Beschichtung zu erzielen, wird ein „beschichtungstaugliches“, mit einem Katalysator dotiertes Harz gemeinsam mit einem herkömmlichen Harz geformt, um den zu beschichtenden Bereich zu definieren. Dieser Bereich wird zunächst mit Kupfer und anschließend mit Nickel sowie optional mit einer Vergoldung metallisiert. Im Folgenden finden Sie nur einige der vielen Vorteile der MID-Zwei-Komponenten-Technik im Vergleich zu anderen Techniken: Designflexibilität für komplexe 3D-Geometrien, Integration mehrerer Funktionen in eine Komponente, strikteste Toleranz bei der Musterregistrierung für den Träger, die wenigsten Fertigungsschritte und -verfahren, größere Erträge sowie verbesserte Skalierbarkeit.

  1. 2K-Molded Interconnect Device (Englisch)

Fertigungsprozess für 2K-MID-Antennen (Molded Interconnect Device), einschließlich Spritzguss, Galvanisierung, HF-Tests und Verpackung

Laser-Direkt-Strukturierung (LDS)

Laser-Direkt-Strukturierung (LDS)

Laser-Direkt-Strukturierung (LDS) ist ein Verfahren zur Herstellung von MIDs (Molded Interconnect Devices). Unter Verwendung eines speziellen Lasersystems und eigener Harze ergeben sich viele Möglichkeiten für 3D-MIDs mit feineren Leitungsbreiten und Zwischenräumen als bei herkömmlichen MID-Verfahren. LDS ist ein dreistufiges Verfahren. Zunächst wird die Antenne im einstufigen Standardverfahren mit einem der LDS-Harze spritzgegossen. Dann wird das gewünschte Muster mit dem 3D-Lasersystem direkt auf die Antenne geschrieben. Zuletzt wird das Muster mit den Standardmethoden beschichtet, wobei die Beschichtung nur dort haften bleibt, wo der Kunststoff vom Laser aktiviert wurde, sodass ein leitfähiges Muster entsteht. LDS bietet zusätzliche Vorteile der 2K-Technologie: die Möglichkeit von dünnen (0,15 mm) Spuren, Flexibilität bei Musteränderungen bei der Fertigung sowie die einfachste, schnellste und kostengünstigste Werkzeugausstattung.

  1. LDS-Molded Interconnect Device (Englisch)

Der LDS-Fertigungsprozess (Laser-Direkt-Strukturierung) für MID-Antennen (Molded Interconnect Device)

Gedruckte Antenne

Gedruckte Antenne

Bei der Antennenfertigung wird mehr und mehr auf Druckverfahren zurückgegriffen. Der Antennenträger wird aus Standardharzen geformt und das Antennenmuster aus leitfähigen, nicht beschichtungsfähigen Partikeln mit einem präzise gesteuerten 3D-Drucksystem auf den Träger geschrieben. Hierbei werden keine Spezialharze eingesetzt. Für diese schnelle, einfache, kostengünstige und umweltfreundliche Methode ist keine Beschichtung erforderlich. Außerdem können Musteränderungen einfach und flexibel vorgenommen werden.

Speaker Acoustic Module (SAM)

Speaker Acoustic Module (SAM)

TE verfügt über eigene Kapazitäten zur Entwicklung, Montage und Prüfung von Lautsprechermodulen (SAMs). Die Antenne und die akustische Kammer werden als eine gemeinsame Baugruppe entwickelt. Die akustische Kammer ist der Antennenträger. Hierbei werden für die Fertigung von MID-Antennen zwei verschiedene Techniken eingesetzt: 2K-Spritzguss oder LDS (Laser Direct Structuring). Die SAMs werden vor dem Verpacken umfassenden Hochfrequenz- (HF) und akustischen Prüfungen unterzogen. Diese Antenne bietet eine platzsparende Kombination aus akustischer Kammer und Antenne. Außerdem werden nach dem Einsetzen des Lautsprechers im SAM HF-Prüfungen durchgeführt.

  1. Montage einer FPC-Antenne (Englisch)

Manuelle und automatisierte Montage einer FPC-Antenne (Flexible Printed Circuit) auf einen spritzgegossenen Kunststoffträger

  • NFC-Antennen (Englisch)

Kundenspezifische Antennen

WIR ENTWERFEN FÜR SIE

Die Mobilfunkindustrie fordert eine zunehmende Komplexität und Miniaturisierung von Antennen, verbunden mit der Notwendigkeit, eine Multi-Radio-Umgebung in einer Komponente zu integrieren. Wir bieten eine Vielzahl an kundenspezifischen Antennenlösungen, um den mecha-nischen Anforderungen Ihrer Anwendung gerecht zu werden. Zudem entwerfen und fertigen wir Antennen, die selbst den strengsten An-forderungen entsprechen, denn wir sind ein Pionier für kundenspezi-fische eingebettete Antennenlösungen. Lassen Sie uns die Antenne entwerfen, nach der Sie gesucht haben. Bei der Fertigung von Antennen für unsere Kunden ist die MID-Technik eine bewährte und gute Methode; allerdings nutzen wir mittlerweile ein neues Verfahren, das dreidimensionale Drucken.

Fertigungstechnologien

MID-Technologie (Molded Interconnect Device)

TE ist mit mehr als 25-jähriger Erfahrung in der Massenfertigung führend im Bereich der MID-Technik. Grundsätzlich handelt es sich bei der MID-Technik um ein Verfahren für die Fertigung selektiv beschichteter Kunststoffteile. Diese Technik verfügt über drei häufige Grundmethoden: elektromechanische Anwendungen (signal- oder stromführende Spuren), HF-Technologieanwendungen (Antennen) und Abschirmungsanwendungen. Mit MIDs können elektrische und mechanische Elemente in nahezu jede Form von Schaltungsträger integriert werden, um gänzlich neue Funktionen zu ermöglichen und zur Miniaturisierung von Produkten beizutragen.

2K-Spritzguss (Zwei Komponenten)

2K-Spritzguss (Zwei Komponenten)

2K-Spritzguss (Zwei Komponenten) ist ein ausgereiftes und bewährtes Verfahren, das sich auch heute noch für eine kostengünstige und konsistente MID-Fertigung eignet. Das Grundverfahren besteht aus nur zwei Schritten, die eine selektiv beschichtete Komponente ergeben: das Spritzgießen zweier unterschiedlicher thermoplastischer Polymere und die chemische Beschichtung. Um eine selektive Beschichtung zu erzielen, wird ein „beschichtungstaugliches“, mit einem Katalysator dotiertes Harz gemeinsam mit einem herkömmlichen Harz geformt, um den zu beschichtenden Bereich zu definieren. Dieser Bereich wird zunächst mit Kupfer und anschließend mit Nickel sowie optional mit einer Vergoldung metallisiert. Im Folgenden finden Sie nur einige der vielen Vorteile der MID-Zwei-Komponenten-Technik im Vergleich zu anderen Techniken: Designflexibilität für komplexe 3D-Geometrien, Integration mehrerer Funktionen in eine Komponente, strikteste Toleranz bei der Musterregistrierung für den Träger, die wenigsten Fertigungsschritte und -verfahren, größere Erträge sowie verbesserte Skalierbarkeit.

  1. 2K-Molded Interconnect Device (Englisch)

Fertigungsprozess für 2K-MID-Antennen (Molded Interconnect Device), einschließlich Spritzguss, Galvanisierung, HF-Tests und Verpackung

Laser-Direkt-Strukturierung (LDS)

Laser-Direkt-Strukturierung (LDS)

Laser-Direkt-Strukturierung (LDS) ist ein Verfahren zur Herstellung von MIDs (Molded Interconnect Devices). Unter Verwendung eines speziellen Lasersystems und eigener Harze ergeben sich viele Möglichkeiten für 3D-MIDs mit feineren Leitungsbreiten und Zwischenräumen als bei herkömmlichen MID-Verfahren. LDS ist ein dreistufiges Verfahren. Zunächst wird die Antenne im einstufigen Standardverfahren mit einem der LDS-Harze spritzgegossen. Dann wird das gewünschte Muster mit dem 3D-Lasersystem direkt auf die Antenne geschrieben. Zuletzt wird das Muster mit den Standardmethoden beschichtet, wobei die Beschichtung nur dort haften bleibt, wo der Kunststoff vom Laser aktiviert wurde, sodass ein leitfähiges Muster entsteht. LDS bietet zusätzliche Vorteile der 2K-Technologie: die Möglichkeit von dünnen (0,15 mm) Spuren, Flexibilität bei Musteränderungen bei der Fertigung sowie die einfachste, schnellste und kostengünstigste Werkzeugausstattung.

  1. LDS-Molded Interconnect Device (Englisch)

Der LDS-Fertigungsprozess (Laser-Direkt-Strukturierung) für MID-Antennen (Molded Interconnect Device)

Gedruckte Antenne

Gedruckte Antenne

Bei der Antennenfertigung wird mehr und mehr auf Druckverfahren zurückgegriffen. Der Antennenträger wird aus Standardharzen geformt und das Antennenmuster aus leitfähigen, nicht beschichtungsfähigen Partikeln mit einem präzise gesteuerten 3D-Drucksystem auf den Träger geschrieben. Hierbei werden keine Spezialharze eingesetzt. Für diese schnelle, einfache, kostengünstige und umweltfreundliche Methode ist keine Beschichtung erforderlich. Außerdem können Musteränderungen einfach und flexibel vorgenommen werden.

Speaker Acoustic Module (SAM)

Speaker Acoustic Module (SAM)

TE verfügt über eigene Kapazitäten zur Entwicklung, Montage und Prüfung von Lautsprechermodulen (SAMs). Die Antenne und die akustische Kammer werden als eine gemeinsame Baugruppe entwickelt. Die akustische Kammer ist der Antennenträger. Hierbei werden für die Fertigung von MID-Antennen zwei verschiedene Techniken eingesetzt: 2K-Spritzguss oder LDS (Laser Direct Structuring). Die SAMs werden vor dem Verpacken umfassenden Hochfrequenz- (HF) und akustischen Prüfungen unterzogen. Diese Antenne bietet eine platzsparende Kombination aus akustischer Kammer und Antenne. Außerdem werden nach dem Einsetzen des Lautsprechers im SAM HF-Prüfungen durchgeführt.

  1. Montage einer FPC-Antenne (Englisch)

Manuelle und automatisierte Montage einer FPC-Antenne (Flexible Printed Circuit) auf einen spritzgegossenen Kunststoffträger

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