Stephen Rowland
Die Besuche anderer TE-Werke und Kundentermine auf der ganzen Welt haben mein Wissen erweitert und mir eine neue Sichtweise dafür eröffnet, wie man unterschiedliche Herausforderungen meistern kann.

Steve Rowland hat sofort nach der Schule im Rahmen des staatlichen YOP-Programms (Youth Opportunities Program) als Trainee-Techniker in der Forschung und Entwicklung bei TE angefangen. 34 Jahre später ist er immer noch bei TE und jetzt verantwortlich für den Lebenszyklus der Produkte für Kennzeichnungslösungen.

Steve Rowland hat einen Abschluss des Plastic and Rubber Institute (GPRI) und erhielt dabei die Auszeichnung „Best Overall Project“ des westenglischen Ablegers des Institute Of Materials. Er hat in vielen Abteilungen und Funktionen in verschiedenen Geschäftseinheiten von TE gearbeitet. Er hat sich seit jeher mit dem Thema Materialwissenschaft befasst und sich ein umfassendes Fachwissen auf diesem Gebiet erworben. Auf diese Weise schafft er es mit seinem Team, ein Optimum für unsere Kennzeichnungsprodukte zu erreichen.

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An welchen Branchenherausforderungen arbeitet Ihr Team derzeit?

Eine der wichtigsten Herausforderungen heutzutage ist es, sicherzustellen, dass unsere Produkte alle neuen Umweltauflagen erfüllen und gleichzeitig den Leistungsanforderungen der (vielen) Branchenstandards entsprechen. Dies auf effiziente Weise zu erreichen, ist ausschlaggebend.

Dabei ergibt sich eine weitere Herausforderung, die darin besteht, wie wir die Anzahl der Rohstoffe in unseren Rezepturen reduzieren können. Die Rationalisierung von spezifischen und/oder nicht-konformen Rohstoffen bei gleichzeitiger Kostenreduzierung ist eine unserer größten Herausforderungen.  Das Ziel ist eine geringere Anzahl von Rohstoffen, die in vielen unserer Rezepturen verwendet werden können.

Das bedeutet, täglich neue Rohstoffe testen zu müssen und sicherzustellen, dass ihre Herkunft zuverlässig und nachhaltig ist. Wir wissen, dass das keine leichte Aufgabe ist. Mit dem immensen Know-how, über das TE im Bereich Materialwissenschaften verfügt, kommen wir jedoch jeden Tag ein Stückchen weiter und können unseren Kunden die Produkte anbieten, die sie brauchen.

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Wie kann TE Ihrer Meinung nach den Kunden bessere Kennzeichnungslösungen bieten?

TE hat eine Reihe von Vorteilen, die es uns ermöglichen, bessere Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.

Einerseits profitiert TE von dem Fachwissen und der Erfahrung von Raychem im Bereich Materialwissenschaft, was uns bei der Entwicklung neuer Produkte oder der Neuaufstellung unseres Portfolios einen Vorsprung gegenüber anderen verschafft.

Andererseits sind wir ein Unternehmen, das in vielen Branchen tätig ist, und dadurch können wir Erfahrungen aus einer Branche in eine andere Branche transferieren. Dazu kommt eine Gruppe von Experten aus jeder Branche, die mit unseren Kunden zusammenarbeitet, deren Anforderungen und die Herausforderungen erkennt und gemeinsam mit dem Kunden die besten Lösungen entwickelt.

Diese Kombination von Faktoren versetzt TE in eine einzigartige Lage, um bessere Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.

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Wie bewältigen Sie die harten Herausforderungen, mit denen Sie bei ihrer Arbeit konfrontiert sind?

Harte Herausforderungen zu bewältigen, ist Teil meiner täglichen Arbeit. Sie machen meine Arbeit auch interessant und befriedigend. Zur Bewältigung harter Herausforderungen investieren wir Zeit, um die Situation zu analysieren, und wir holen vor Ort Informationen von Entwicklungsingenieuren, Experten und Fachleuten ein. Wir versuchen immer, mit unseren Kunden als Partner zusammenzuarbeiten, indem wir ein gemeinsames Entwicklungs- oder Problemlösungsteam bilden.

Dieses Konzept der Zusammenarbeit lässt in der Regel einen Teamgeist entstehen, der zur Bewältigung der Aufgaben und zur Lösungsfindung elementar wichtig ist.