Vitaliy Epshteyn
Als Partner der Kunden ermitteln wir Gelegenheiten, bringen Produktinnovationen voran, reduzieren die Kosten und optimieren die Krankenpflege.

TE ist dahingehend einzigartig, dass die meisten unserer medizinischen Produkte kundenspezifisch sind. Dies erfordert im Laufe des Design- und Entwicklungsverfahrens ein hohes Maß an Zusammenarbeit, um eine für die Anforderungen des Kunden optimale Lösung zu finden. Die Gespräche mit den Kunden beginnen in der Frühphase des Verfahrens und verfolgen stets ein Design- oder Entwicklungsziel. Unsere Ingenieure arbeiten anschließend ebenfalls mit den Kunden zusammen, um sie in alle Verfahrensschritte einzubeziehen. Unser Vertriebsteam ist ebenfalls beteiligt, indem es mit den Ingenieuren Ideen und Innovationen integriert. Im Laufe seiner mehr als 18-jährigen Erfahrung hat Vitaliy die positiven Auswirkungen der Technik auf die Medizingerätebranche miterlebt. „Das Schöne an der Arbeit der Medizintechniker ist, dass sie Menschen hilft und sogar Leben retten kann.“

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Warum wurden Sie Ingenieur?

In meiner Familie gibt es eine lange Tradition von Ausbildung und Arbeit im technischen Bereich. Meine Großmutter und auch meine Mutter sind promovierte Chemikerinnen, mein Vater ist Bauingenieur. Mir macht es Spaß, Produkte, Prozesse und leistungsstarke Teams zu formen. Es freut mich sehr, die erfolgreichen Ergebnisse von Entwicklungsprojekten zu erleben, an denen mein Team beteiligt war. Auch macht es mir Freude, innovative Ideen und Lösungen für Kunden aus der Medizinbranche zu ersinnen, die Leben retten können.

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Woher stammt Ihr Interesse für den medizinischen Bereich?

Als Chemieingenieur konnte ich einige interessante Erfahrungen in der Branche sammeln. Dabei ging es um speziell entwickelte Polymere und Prozesse, im Rahmen derer aus anspruchsvollen Polymeren verschiedene Formen entstanden. Aufgrund dieser Erfahrung wurde ich von St. Jude Medical, einem OEM in der Medizinbranche, angeworben, um Produkte und Verfahren für die Fertigung von polymerbasierten Kathetersystemen zu entwickeln. Nachdem ich weiteres Wissen und viele Erfahrungen gesammelt hatte, erhielt ich die Chance, Forschungs- und Entwicklungsteams zu leiten.

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Woher stammt Ihr Interesse für den medizinischen Bereich?

Als Chemieingenieur konnte ich einige interessante Erfahrungen in der Branche sammeln. Dabei ging es um speziell entwickelte Polymere und Prozesse, im Rahmen derer aus anspruchsvollen Polymeren verschiedene Formen entstanden. Aufgrund dieser Erfahrung wurde ich von St. Jude Medical, einem OEM in der Medizinbranche, angeworben, um Produkte und Verfahren für das Fertigen von polymerbasierten Kathetersystemen zu entwickeln. Nachdem ich weiteres Wissen und viele Erfahrungen gesammelt hatte, erhielt ich die Chance, Forschungs- und Entwicklungsteams zu leiten.

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An welchen Projekten haben Sie in der letzten Zeit mitgearbeitet?

Bei einem Projekt geht es um eine integrierte Kathetertechnologie, die es ermöglicht, in ein Kathetherröhrchen von der Größe eines menschlichen Haars auf einzigartige Weise Hunderte von elektrischen Drähten einzuführen. Bei einem anderen geht es um Videoendoskopieprodukte, die Zusammenschaltungen für eine Hochgeschindigkeits-Datenübertragung erfordern und dennoch leicht, flexible und für widrige Sterilisationsumgebungen ausgelegt sein müssen. 

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Was unterscheidet TE Ihres Erachtens von den Wettbewerbern?

Unsere fundierten Anwendungskenntnisse. Damit können wir Designs optimieren und einzigartige technische Möglichkeiten schaffen. Aber auch unsere Agilität. Wir sehen Anforderungen vorher und vereinfachen gleichzeitig Prozesse. Dadurch können wir schnell mit einer soliden Lösung reagieren, wenn der Kunde ein schwieriges Problem in einem engen Zeitrahmen lösen muss.

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Warum wollten Sie für TE arbeiten?

TE ist ein hervorragendes Unternehmen, das erhebliche Ressourcen in die Forschung und Entwicklung investiert. Da sein Wachstum auf der Einführung neuer Produkte beruht, ist es genau der richtige Arbeitsplatz für einen Entwicklungsleiter. Insbesondere TE Medical bringt große Innovationsmöglichkeiten mit sich, da die Anforderungen an die Produkte immer anspruchsvoller werden. Es gibt einen allgemeinen Trend zu immer kleineren Geräten mit erweitertem Funktionsumfang. TE verfügt über hervorragende Technologien, mit denen unsere OEM-Kunden diesem Trend gerecht werden können. Zudem eröffnen die effiziente Zusammenarbeit mit anderen Geschäftsbereichen und die Technologien des Unternehmens eine Vielzahl von Möglichkeiten, die die Wettbewerber weit hinter sich lassen.

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Welche tolle Geschichte über TE würden Sie gerne weitergeben?

Die Zusammenarbeit mit den Kunden, insbesondere im Bereich der medizinischen Geräte. Die Gespräche mit den Kunden beginnen in der Frühphase und verfolgen stets ein Design- oder Entwicklungsziel. Wir bringen unsere Ingenieure mit denen des Kunden zusammen, und unser Team ist an allen Verfahrensschritten beteiligt. Wir bleiben fortlaufend mit dem Kunden im Gespräch, um Möglichkeiten und Anforderungen aus der Produktperspektive zu ermitteln.