Product Engineer Mark Zitto
Ich schaue mir immer Objekte an und frage mich: ‚Wie funktioniert das?‘ oder ‚Wie wird das gefertigt?‘.

Seit er sich erinnern kann, hat unser Produktingenieur Mark Zitto schon immer Objekte angeschaut und sich gefragt: „Wie funktioniert das?“ oder „Wie wird das gefertigt?“. Sein Vater stellte ihm einen Leitenden Ingenieur von AMP (TE) vor, der mit ihm eine kurze Führung durch eine der Kontruktionsabteilungen machte und ihm erklärte, worum es dabei geht. Er begann seine berufliche Laufbahn bei TE zehn Jahre nach seinem Collegeabschluss und ist heute glücklich über die Zusammenarbeit mit vielen Menschen, die sich die Zeit genommen haben, seine Entwicklung mit ihrem Wissen, ihrer Expertise und ihrer Erfahrung zu fördern. Etwas von diesem Wissen an junge Ingenieure weiterzugeben, ist eines der Highlights seiner derzeitigen Stellung.

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Welche aktuellen Innovationen werden sich in den nächsten zehn Jahren am deutlichsten auswirken?

Zehn Jahre sind eine kurze Zeit, wenn es um die Auswirkungen von Innovationen geht. Ich erinnere mich an einen meiner Professoren, der von einer Technologie berichtete, mit der flache Fernsehgeräte wie Bilder an der Wand aufgehängt werden könnten. Diese Idee schien damals so unglaublich, aber 30 Jahre später sind diese Geräte Massenprodukte. Obwohl dies nicht mein Gebiet ist, weiß ich, dass in der Biomedizintechnik faszinierende Arbeit geleistet wird. Es ist unmöglich vorherzusagen, welche der vielversprechenden Theorien sich als brauchbar erweisen wird.

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Was betrachten Sie als größten Erfolg Ihrer Laufbahn?

Obwohl kein Einzelerfolg heraussticht, gibt es in jedem Jahr meiner Laufbahn Errungenschaften, auf die ich stolz bin: vom ersten Patent vor mehr als 20 Jahren bis hin zu den Projekten zur Kosteneinsparung und Produkterweiterung, an denen ich heute arbeite. Zu den Höhepunkten meiner Laufbahn zählt die Zusammenarbeit mit hervorragenden Kollegen, mit denen Ziele umgesetzt wurden, während wir beruflich und menschlich gewachsen sind. Ich bin glücklich über die Arbeit mit den Menschen bei TE und anderswo, die sich die Zeit genommen haben, meine Entwicklung mit ihrem Wissen, ihrer Expertise und ihrer Erfahrung zu fördern. Dieses Wissen jungen Ingenieuren weiterzugeben, ist eines der Highlights meiner derzeitigen Stellung.

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Welche Ingenieure bewundern Sie, und was hat diese berühmt gemacht?

Mit dem Begriff „Bewunderung“ verbinde ich zwar keine Ingenieure, aber einen prominenten Geschäftsmann: Bill Gates. Wie wir wissen, hatte Gates eine äußerst erfolgreiche Laufbahn und machte daher ein Vermögen. Meinen Respekt hat er sich aber mit seiner philanthropischen Arbeit verdient. Gates und seine Frau gründeten die Bill und Melinda Gates Foundation mit dem Ziel, einige große Probleme zu lindern, darunter das marode Gesundheitswesen und die Armut in den Schwellenländern. Das Ehepaar Gates investiert in diese Sache nicht nur Geld, sondern – weitaus beeindruckender – auch Zeit und harte Arbeit. 

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Wann wurde Ihnen bewusst, dass Sie Ingenieur werden wollen, und warum?

Mein Vater stellte mich einem Leitenden Ingenieur von AMP (TE) vor, der so freundlich war, mit mir eine kurze Führung durch eine der Kontruktionsabteilungen zu machen und mir zu erklären, worum es dabei geht. Erst zehn Jahre nach meinem Collegeabschluss begann ich bei TE. Davor habe ich zunächst für zwei andere Unternehmen gearbeitet. Seit ich mich erinnern kann, schaue ich Objekte an und frage mich: „Wie funktioniert das?“ oder „Wie wird das gefertigt?“. Meine Neugier treibt meine Familie mitunter in den Wahnsinn, denn sie ticken etwas anders. Ich denke, diese Neugier ist allen Kollegen gemeinsam, die im Bereich Entwicklung arbeiten.

 

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Was würden Sie tun, wenn Sie kein Ingenieur wären?

Ich habe einmal ernsthaft in Erwägung gezogen, als Lehrer für Holzarbeiten an einer Highschool zu unterrichten. Holzarbeiten waren stets eines meiner Hobbys, und ich mag es, jungen Menschen etwas beizubringen. Es klang also nur logisch. Die grundlegenden Schritte zur erfolgreichen Realisierung eines Holzarbeitsprojekts ähneln denen bei der Entwicklung eines neuen Produkts bei TE. Zunächst gibt es eine Idee, die dann in ein fertigungsfähiges Design, Komponentenzeichnungen und schließlich in die Montage der Komponenten in das Endprodukt mündet. 

Dieses Wissen jungen Ingenieuren weiterzugeben, ist eines der Highlights meiner derzeitigen Stellung.
Mark Zitto,
Produktingenieur bei TE