Thomas Rohde, Ingenieur, Warmschrumpfschläuche
Schon nach meiner ersten Unterrichtsstunde in Chemie war mir klar, dass ich beruflich in Richtung Technik gehen würde. Ich war fasziniert von Chemie und bin es noch heute.

Thomas Rohde stieß 2001 als Materialingenieur zum Material-Entwicklungsteam von TE in Ottobrunn. Vor seinem Wechsel zu TE war Thomas Rohde, der 1999 seinen Abschluss als "Dipl.-lng" in Verfahrenstechnik erwarb, als Vertriebsingenieur für Harze, Gelcoats und Glasfasern tätig. Er hat seine Fachkenntnisse und Führungsqualitäten schnell ausgebaut und ist jetzt Vorgesetzter im Material-Entwicklungsteam bei TE.

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Worauf legt die Abteilung Materialentwicklung bei TE besonderen Wert?

Das TE Material-Entwicklungsteam hat schon immer viele Ressourcen für die Entwicklung und Verbesserung von möglichst umweltfreundlichen Formulierungen bereitgestellt, welche nicht nur internationale Umweltgesetze (z.B. REACH/RoHS) erfüllen, sondern auch die Erwartung unserer Kunden an hochwertigste Produkte. Diese Erwartung und Nachfrage wachsen dennoch stetig und TE stellt sich dieser Herausforderung.

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Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am besten?

Ich mag die Arbeit eines Material-Experten, da sie eine große technische Vielfalt beinhaltet und die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Abteilungen innerhalb TE Energy voraussetzt. Dies beginnt bei den Entwicklungs-Ingenieuren, der Compound-Herstellung, Produktion, Qualität, Produkt-Managern und reicht bis zu den Vertriebsingenieuren.

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Was sind die Schwerpunkte des Teams?

Das Forschungs- und Entwicklungsteam „Material“ von TE Energy ist eine Gruppe von Experten auf den Gebieten Material-Entwicklung, Analyse und Messverfahren. Besonderes Interesse gilt dabei den warmschrumpfenden Kunststoffen, aber auch Silikonen, Gummi, Dichtstoffen und Heißschmelzklebern.

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Warum haben Sie sich entschieden, Ingenieur zu werden?

Schon immer hatte ich ein allgemeines Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern, doch meine erste Chemie-Stunde legte die zukünftige Richtung fest. Ich war und bin immer noch fasziniert von der Chemie - sie hilft uns zu verstehen, warum Dinge so sind wie sie sind, und sie kann uns Fragen nach der Zusammensetzung der Dinge beantworten. Dennoch hat mich auch immer die praktische Anwendung interessiert - und weil sich ein Ingenieur genau damit beschäftigt, war für mich die Berufswahl klar.