Dr.-Ing. Bernhard Pfeiffer, Produktmanager
Dr.-Ing. Bernhard Pfeiffer, Produktmanager
Straßenbeleuchtung ist eine Technik mit wachsenden Anforderungen. Es ist unsere Aufgabe, die Herausforderungen unserer Kunden zu erkennen und die Bedürfnisse von morgen vorauszusehen.

Immer wieder die Perspektive wechseln und ungewöhnliche Wege gehen – das ist sein Mantra. Bernhard Pfeiffer kombiniert die Sorgfalt wissenschaftlicher Arbeit mit einem ausgeprägten Interesse an Innovation. Als Doktoringenieur setzt er seine Erfahrung im Sinne der Kunden ein, indem er Lösungen entwickelt, die deren Bedarf erfüllen oder diesem schon vorgreifen. Fachübergreifende Teamarbeit ist für ihn sehr nutzbringend, da jeder über eigenes Hintergrundwissen verfügt, das gemeinsam ganz neue Perspektiven eröffnen kann. Seit 2001 ist Bernhard Pfeiffer Produktmanager für Straßenbeleuchtung. Außerdem leitet er eine Gruppe von Produktmanagern und Entwicklungsingenieuren aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Chemie, die für Gießharzmuffen, Isolierstoffe und Gelprodukte verantwortlich ist.

1

Welchen Herausforderungen sehen sich Ihre Kunden heute gegenüber?

An den meisten Orten der Welt ist Beleuchtung einer der Haupt-Energieverbraucher – in öffentlichen Gebäuden wie auch auf der Straße. Die finanziellen Mittel von Stadtverwaltungen sind begrenzt, und eine Senkung des Kohlendioxidausstoßes ist für alle und jeden ein absolutes Muss.

Aus diesem Grund verfolgen Stadtverwaltungen und Betreiber der öffentlichen Beleuchtung die gleichen Ziele:

  • Geringere Wartungskosten
  • Geringere Energiekosten
  • Einhaltung und Verbesserung der Sicherheitsstandards
  • Nachrüstung mit möglichst niedrigen Kosten

2

Wie verändert sich unsere Welt durch LED-Technik?

Mit der LED-Technik lassen sich die Kosten für Wartung und Energie reduzieren. Tatsächlich bietet sie eine zehnfach längere Lebensdauer als andere Beleuchtungstechniken. Die schnellen Innovationszyklen bei der LED-Technik gehen bis an die physischen Grenzen der Effizienz. Durch einfaches Dimmen und einfache Regelung können weitere Einsparungen erzielt werden, und das wird die Welt verändern.

3

Welche Innovationen werden wir in den kommenden Jahren in der Straßenbeleuchtung erleben?

Immer mehr Straßenlaternen dienen nicht nur allein als Straßenbeleuchtung, sondern auch als Anschlussmöglichkeit für elektrische Energie, die für andere Zwecke verwendet werden kann, wie z. B.:

  • Das Laden von Elektrofahrzeugen
  • Das Betreiben von WLAN-Routern und Videokameras
  • Das Unterbringen von Sensoren für freie/besetzte Parkplätze

Hier gibt es noch Entwicklungsbedarf, da die Kabel auch bei Tageslicht mit Strom versorgt werden müssen. Rechtliche Fragen, etwa wer Eigentümer der Lichtmasten und der zugehörigen Anlage ist und wer darauf Zugriff erhält, machen die Angelegenheit noch komplexer.

Langfristig ist es vielleicht möglich, das Straßenbeleuchtungsnetz auf Niederspannungs-Gleichstrom umzustellen, da LEDs und die meisten elektronischen Geräte damit betrieben werden. Erste Normungsgruppen diskutieren bereits die Vor- und Nachteile einer Umstellung dieser Größenordnung.

4

Warum wurden Sie Ingenieur? Wodurch wurden Sie beeinflusst?

Ich wusste schon immer, dass ich Ingenieur werden wollte. Die Entscheidung, welchen Beruf ich lernen wollte, habe ich schon sehr früh getroffen: ich habe einfach meinem Vater zugeschaut. Er war gelernter Werkzeugmacher und Entwicklungsingenieur und erledigte alle Reparaturen im Haus und am Auto. Er besaß alle Arten von Werkzeugen und Maschinen, sogar die für die Reparatur des Getriebegehäuses eines Autos! Er kümmerte sich um alle Elektroinstallationen, und selbst Radios konnte er im Handumdrehen reparieren.

Das machte mich neugierig. Ich habe mich für alle möglichen technischen Dinge interessiert und war immer mit etwas beschäftigt, wie mein Fahrrad reparieren oder Radios und andere Apparate bauen. Mein Vater hatte wirklich großen Einfluss auf mich.

Dr.-Ing. Bernhard Pfeiffer, Produktmanager
Dr.-Ing. Bernhard Pfeiffer, Produktmanager
Straßenbeleuchtung ist eine Technik mit wachsenden Anforderungen. Es ist unsere Aufgabe, die Herausforderungen unserer Kunden zu erkennen und die Bedürfnisse von morgen vorauszusehen.

Immer wieder die Perspektive wechseln und ungewöhnliche Wege gehen – das ist sein Mantra. Bernhard Pfeiffer kombiniert die Sorgfalt wissenschaftlicher Arbeit mit einem ausgeprägten Interesse an Innovation. Als Doktoringenieur setzt er seine Erfahrung im Sinne der Kunden ein, indem er Lösungen entwickelt, die deren Bedarf erfüllen oder diesem schon vorgreifen. Fachübergreifende Teamarbeit ist für ihn sehr nutzbringend, da jeder über eigenes Hintergrundwissen verfügt, das gemeinsam ganz neue Perspektiven eröffnen kann. Seit 2001 ist Bernhard Pfeiffer Produktmanager für Straßenbeleuchtung. Außerdem leitet er eine Gruppe von Produktmanagern und Entwicklungsingenieuren aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Chemie, die für Gießharzmuffen, Isolierstoffe und Gelprodukte verantwortlich ist.

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Welchen Herausforderungen sehen sich Ihre Kunden heute gegenüber?

An den meisten Orten der Welt ist Beleuchtung einer der Haupt-Energieverbraucher – in öffentlichen Gebäuden wie auch auf der Straße. Die finanziellen Mittel von Stadtverwaltungen sind begrenzt, und eine Senkung des Kohlendioxidausstoßes ist für alle und jeden ein absolutes Muss.

Aus diesem Grund verfolgen Stadtverwaltungen und Betreiber der öffentlichen Beleuchtung die gleichen Ziele:

  • Geringere Wartungskosten
  • Geringere Energiekosten
  • Einhaltung und Verbesserung der Sicherheitsstandards
  • Nachrüstung mit möglichst niedrigen Kosten

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Wie verändert sich unsere Welt durch LED-Technik?

Mit der LED-Technik lassen sich die Kosten für Wartung und Energie reduzieren. Tatsächlich bietet sie eine zehnfach längere Lebensdauer als andere Beleuchtungstechniken. Die schnellen Innovationszyklen bei der LED-Technik gehen bis an die physischen Grenzen der Effizienz. Durch einfaches Dimmen und einfache Regelung können weitere Einsparungen erzielt werden, und das wird die Welt verändern.

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Welche Innovationen werden wir in den kommenden Jahren in der Straßenbeleuchtung erleben?

Immer mehr Straßenlaternen dienen nicht nur allein als Straßenbeleuchtung, sondern auch als Anschlussmöglichkeit für elektrische Energie, die für andere Zwecke verwendet werden kann, wie z. B.:

  • Das Laden von Elektrofahrzeugen
  • Das Betreiben von WLAN-Routern und Videokameras
  • Das Unterbringen von Sensoren für freie/besetzte Parkplätze

Hier gibt es noch Entwicklungsbedarf, da die Kabel auch bei Tageslicht mit Strom versorgt werden müssen. Rechtliche Fragen, etwa wer Eigentümer der Lichtmasten und der zugehörigen Anlage ist und wer darauf Zugriff erhält, machen die Angelegenheit noch komplexer.

Langfristig ist es vielleicht möglich, das Straßenbeleuchtungsnetz auf Niederspannungs-Gleichstrom umzustellen, da LEDs und die meisten elektronischen Geräte damit betrieben werden. Erste Normungsgruppen diskutieren bereits die Vor- und Nachteile einer Umstellung dieser Größenordnung.

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Warum wurden Sie Ingenieur? Wodurch wurden Sie beeinflusst?

Ich wusste schon immer, dass ich Ingenieur werden wollte. Die Entscheidung, welchen Beruf ich lernen wollte, habe ich schon sehr früh getroffen: ich habe einfach meinem Vater zugeschaut. Er war gelernter Werkzeugmacher und Entwicklungsingenieur und erledigte alle Reparaturen im Haus und am Auto. Er besaß alle Arten von Werkzeugen und Maschinen, sogar die für die Reparatur des Getriebegehäuses eines Autos! Er kümmerte sich um alle Elektroinstallationen, und selbst Radios konnte er im Handumdrehen reparieren.

Das machte mich neugierig. Ich habe mich für alle möglichen technischen Dinge interessiert und war immer mit etwas beschäftigt, wie mein Fahrrad reparieren oder Radios und andere Apparate bauen. Mein Vater hatte wirklich großen Einfluss auf mich.