Erweiterung der Möglichkeiten mit VPX Connectivity

Abstrakt

Erneut veröffentlich aus Military Embedded Systems, Oktober 2011

Sie können nie zu viel Bandbreite haben. Hochgeschwindigkeitsverarbeitung und immer größere Datenmengen, die übertragen werden müssen, benötigen großzügige Bandbreiten von Platinen und I/O. VPX, ein Verbindungssystem für die Backplane mit einer Geschwindigkeit von 6,25 GB in Switched Fabric-Architektur ist die neueste Generation des VMEbus und bietet ein neues Leistungsniveau für Embedded Computersysteme. VPX-Systeme sind für den flexiblen Einsatz von Hochgeschwindigkeitsprotokollen ausgelegt, wie 10G Ethernet, RapidIO, InfiniBand und HyperTransport-Protokolle in Boden-, Luft- und Raumfahrt- sowie Marineanwendungen.

VPX wird derzeit meistens in Verteidigungsanwendungen, insbesondere C4ISR (Befehl, Steuerung, Kommunikation, Computer, Geheimdienstliche Aufklärung, Überwachung, Militärische Aufklärung) eingesetzt. Signalaufklärung (SigInt), elektronische Aufklärung (ElInt), Radar und ähnliche prozessorintensive Einsatzgebiete benötigen große Rechenleistung und Bandbreiten. VPX ist eine auf hohe Beanspruchung ausgelegte Lösung für Embedded Computing, die hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit in rauen Umgebungsbedingungen bieten soll, wie Luft- und Bodenabwehr und andere militärische Anwendungen.

Als noch junges, sehr lebendiges und schnell wachsendes Ökosystem profitiert VPX von der weltweiten Unterstützung sowohl der Computer- als auch der Luft- und Raumfahrt-/Verteidigungsbranche. Diese breite Unterstützung hat die Standardisierung relativ wirkungsvoll vorangetrieben, mit vielen Teilnehmern auf den verschiedenen Ebenen der Lieferkette – Komponenten, Subsysteme und Plattformen. Ein Schlüssel für den Erfolg von VPX war der weitreichende Einsatz von kommerziellen Standardprodukten, wodurch international ein großes Potenzial an Zulieferern erschlossen wurde, was das "Time to Market" verkürzt und die Evolution des Ökosystems weiter vorantreibt. Neu veröffentlicht von Military Embedded Systems (Oktober 2011)

Erweiterung der Möglichkeiten mit VPX Connectivity

Abstrakt

Erneut veröffentlich aus Military Embedded Systems, Oktober 2011

Sie können nie zu viel Bandbreite haben. Hochgeschwindigkeitsverarbeitung und immer größere Datenmengen, die übertragen werden müssen, benötigen großzügige Bandbreiten von Platinen und I/O. VPX, ein Verbindungssystem für die Backplane mit einer Geschwindigkeit von 6,25 GB in Switched Fabric-Architektur ist die neueste Generation des VMEbus und bietet ein neues Leistungsniveau für Embedded Computersysteme. VPX-Systeme sind für den flexiblen Einsatz von Hochgeschwindigkeitsprotokollen ausgelegt, wie 10G Ethernet, RapidIO, InfiniBand und HyperTransport-Protokolle in Boden-, Luft- und Raumfahrt- sowie Marineanwendungen.

VPX wird derzeit meistens in Verteidigungsanwendungen, insbesondere C4ISR (Befehl, Steuerung, Kommunikation, Computer, Geheimdienstliche Aufklärung, Überwachung, Militärische Aufklärung) eingesetzt. Signalaufklärung (SigInt), elektronische Aufklärung (ElInt), Radar und ähnliche prozessorintensive Einsatzgebiete benötigen große Rechenleistung und Bandbreiten. VPX ist eine auf hohe Beanspruchung ausgelegte Lösung für Embedded Computing, die hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit in rauen Umgebungsbedingungen bieten soll, wie Luft- und Bodenabwehr und andere militärische Anwendungen.

Als noch junges, sehr lebendiges und schnell wachsendes Ökosystem profitiert VPX von der weltweiten Unterstützung sowohl der Computer- als auch der Luft- und Raumfahrt-/Verteidigungsbranche. Diese breite Unterstützung hat die Standardisierung relativ wirkungsvoll vorangetrieben, mit vielen Teilnehmern auf den verschiedenen Ebenen der Lieferkette – Komponenten, Subsysteme und Plattformen. Ein Schlüssel für den Erfolg von VPX war der weitreichende Einsatz von kommerziellen Standardprodukten, wodurch international ein großes Potenzial an Zulieferern erschlossen wurde, was das "Time to Market" verkürzt und die Evolution des Ökosystems weiter vorantreibt. Neu veröffentlicht von Military Embedded Systems (Oktober 2011)