Steckverbinderdesign für die extremen Anforderungen der Luft- und Raumfahrtanwendungen der nächsten Generation (Englisch)

Abstrakt

Mehr. Darum geht es bei der Steigerung des Leistungsvermögens. Für Designer von Embedded Computersystemen in militärischen und Luft- und Raumfahrtanwendungen bedeutet „mehr“ höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit zur Verarbeitung der immer komplexeren Signalanalytik und vernetzten Kriegführung. Dies wiederum erfordert Steckverbinder, die nicht nur mit den hohen Datenraten fertig werden, sondern die auch in äußerst widrigen Umgebungen zuverlässig funktionieren.

Während Designer mit höheren Anforderungen an die Verarbeitung und widrigeren Arbeitsbedingungen fertig werden müssen, beeinflussen noch zwei andere Trends das Design von Steckverbindern. Die erste besteht darin, Lösungen für Größe, Gewicht und Stromverbrauch zu finden – im Englischen abgekürzt als SWaP – um Systeme zu bauen, die kleiner, leichter und leistungsfähiger sind. In Hochleistungsflugzeugen, bemannt oder unbemannt, wo Platz immer knapp ist, steht Gewicht in direktem Verhältnis zu Flugzeiten und Nutzlast und effiziente Energieverteilung bedeutet kleinere Bauteile zur Erzeugung von Energie. Deshalb ist es nicht überraschend, dass Systemdesigner sich sehr auf SWaP konzentrieren. Der andere wichtige Trend ist die Verwendung von kommerziellen Standardbauteilen (englisch COTS), denn das stellt sicher, dass Produkte erhältlich sind, wenn man sie benötigt. Sogar neue Designs können COTS umsetzen und dennoch altbekannte und erprobte Technologie als Bausteine verwenden.

Steckverbinder kann man auf zwei Weisen robuster machen: Man entwirft einen völlig neuen Steckverbinder oder man verbessert ein vorhandenes Modell. Bei Option 1 haben die Designer die meiste Freiheit, allerdings  zu Lasten der älteren Produktdesigns und Standards. Option 2 bietet Rückwärtskompatibilität mit vorhandenen Steckverbindern und Leiterplattendesigns. Neu veröffentlicht aus Digi-Key (April 2014)

Steckverbinderdesign für die extremen Anforderungen der Luft- und Raumfahrtanwendungen der nächsten Generation (Englisch)

Abstrakt

Mehr. Darum geht es bei der Steigerung des Leistungsvermögens. Für Designer von Embedded Computersystemen in militärischen und Luft- und Raumfahrtanwendungen bedeutet „mehr“ höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit zur Verarbeitung der immer komplexeren Signalanalytik und vernetzten Kriegführung. Dies wiederum erfordert Steckverbinder, die nicht nur mit den hohen Datenraten fertig werden, sondern die auch in äußerst widrigen Umgebungen zuverlässig funktionieren.

Während Designer mit höheren Anforderungen an die Verarbeitung und widrigeren Arbeitsbedingungen fertig werden müssen, beeinflussen noch zwei andere Trends das Design von Steckverbindern. Die erste besteht darin, Lösungen für Größe, Gewicht und Stromverbrauch zu finden – im Englischen abgekürzt als SWaP – um Systeme zu bauen, die kleiner, leichter und leistungsfähiger sind. In Hochleistungsflugzeugen, bemannt oder unbemannt, wo Platz immer knapp ist, steht Gewicht in direktem Verhältnis zu Flugzeiten und Nutzlast und effiziente Energieverteilung bedeutet kleinere Bauteile zur Erzeugung von Energie. Deshalb ist es nicht überraschend, dass Systemdesigner sich sehr auf SWaP konzentrieren. Der andere wichtige Trend ist die Verwendung von kommerziellen Standardbauteilen (englisch COTS), denn das stellt sicher, dass Produkte erhältlich sind, wenn man sie benötigt. Sogar neue Designs können COTS umsetzen und dennoch altbekannte und erprobte Technologie als Bausteine verwenden.

Steckverbinder kann man auf zwei Weisen robuster machen: Man entwirft einen völlig neuen Steckverbinder oder man verbessert ein vorhandenes Modell. Bei Option 1 haben die Designer die meiste Freiheit, allerdings  zu Lasten der älteren Produktdesigns und Standards. Option 2 bietet Rückwärtskompatibilität mit vorhandenen Steckverbindern und Leiterplattendesigns. Neu veröffentlicht aus Digi-Key (April 2014)