Product Development Engineer Ufuk Tüy
Product Development Engineer Ufuk Tüy
Ich bin fest überzeugt, dass die Technologie der Kommunikation zwischen Maschinen, also Machine-to-Machine-Kommunikation, zu einem festen Bestandteil unseres Alltags wird.

Der Product Engineer Ufuk Tüy wurde von TE mit einem Innovation Award ausgezeichnet.  Dazu kam es, als ein Kunde die Anforderungen eines Projekts für fast nicht umsetzbar hielt. Als noch junger Ingenieur entwickelte er eine funktionierende und rentable Lösung, die er nun zum Patent angemeldet hat. Ufuk Tüy ist inspiriert von Thomas Edison, weil er auch dem Scheitern eines Versuchs Bedeutung zumaß und sein Wille, immer neue Optionen auszuprobieren, Ausdruck wahren Ingenieursgeistes ist. Tüy gesteht ein, dass es einfach ist, das Ergebnis zu verstehen, aber schwierig ist, den Weg dahin zu finden.

 

1

Welche neuesten Innovationen werden in den nächsten zehn Jahren die stärksten Auswirkungen haben?

Ich denke, das wird die Machine-to-Machine-Kommunikation sein, die Kommunikation von Maschinen untereinander. Vor nicht allzu langer Zeit war es noch ein gewaltiger Schritt für die Menschheit, Maschinen zu entwickeln und einzusetzen. Heute sind sie selbstverständlich und lassen sich ohne Computerunterstützung nicht mehr denken. Die Technologie der Machine-to-Machine-Kommunikation wird in der Industrie bereits häufig eingesetzt, sie muss meines Erachtens aber noch weiterentwickelt werden. Dies gilt insbesondere für das Feld der eMobility. Ich bin fest überzeugt, dass die Technologie der Machine-to-Machine-Kommunikation sich nicht nur bei Elektrofahrzeugen durchsetzen, sondern sich in unserem Alltag genauso etablieren wird wie die verbundenen Haushaltsgeräte. Der Fortschritt auf diesem Gebiet wird die Zukunft gestalten und unser Leben in allen Bereichen begleiten. Damit wird fast alles effizienter, sicherer, bequemer und rentabler. 

2

Was betrachten Sie als größten Erfolg Ihrer beruflichen Laufbahn?

In der Entwicklungsabteilung stehen wir gewöhnlich vor großen Herausforderungen, denn die spannenden Projekte erfordern die Entwicklung fast gänzlich neuer Produkte. Mitunter sind die Anforderungen kaum zu erfüllen. Bei einem solchen Projekt, dessen Anforderungen der Kunde für fast nicht umsetzbar hielt, habe ich als junger Ingenieur eine funktionierende und rentable Lösung entwickelt. Natürlich war ich stolz auf diesen Erfolg. Für diese Erfindung wurde ich von TE mit einem Innovation Award ausgezeichnet und ich habe diese innovative Lösung zum Patent angemeldet. 

3

Welche Ingenieure bewundern Sie und was hat sie berühmt gemacht?

Zahllose Ingenieure und Erfinder haben die Welt entscheidend verändert. Einer davon ist Thomas Alva Edison. An ihm mochte ich stets besonders, dass er auch dem Scheitern eines Versuchs Bedeutung zumaß. Er rechtfertigte diesen Ansatz mit dem Gedanken, dass man mit jedem Fehlschlag der Lösung näher rückt und uns dies zum Weitermachen motivieren sollte. Ich denke stets an seine folgenden Worte:

„Genie ist ein Prozent Inspiration und neunundneunzig Prozent Transpiration.“

Das bringt den wahren Ingenieursgeist auf den Punkt. Es zeigt, was im Laufe einer langwierigen Produktentwicklung tatsächlich geschieht. Das Ergebnis zu verstehen, ist einfach. Doch ist es, so Edison, nicht so einfach, den Weg dahin zu finden.

4

Wann wurde Ihnen bewusst, dass Sie Ingenieur werden wollten, und warum?

Ich war in der Familie stets der Kreative, der alles bis ins kleinste Detail wissen und in Frage stellen wollte. Insbesondere technische Geräte haben mich angezogen. Deshalb waren sie nie vor mir sicher. Die Neugier nach dem Innenleben und der Funktionsweise dieser Geräte bedeutete für einige davon auch ihr Ende (meist ohne die Erlaubnis meiner Eltern). Der Hauptgrund für meine Entscheidung, Ingenieur zu werden, war ganz einfach ein Werbeplakat, das mir auf dem Heimweg von der Schule auffiel. Dort stand: „Ingenieure verändern die Welt“. Dieser Satz beeindruckte mich so sehr, dass ich mich sofort entschied, Ingenieur zu werden. Bis heute motiviert er mich, meinem Beruf leidenschaftlich nachzugehen. 

5

Was würden Sie tun, wenn Sie kein Ingenieur wären?

Wäre ich kein Ingenieur geworden, hätte ich sicher einen Beruf ergriffen, der sehr viel Kreativität verlangt. Insbesondere Architektur war stets eines meiner Lieblingsgebiete. Und sie überrascht und inspiriert mich auch heute noch. Die Ästhetik, die in jedem Entwurf steckt, sowie die Technik, die mittlerweile den Bau von Gebäuden mit fast einem Kilometer Höhe (Burj Khalifa 829,8 m) möglich macht, beeindrucken mich sehr. 

Ich war in der Familie stets der Kreative, der alles bis ins kleinste Detail wissen und in Frage stellen wollte.
Ufuk Tüy,,
Product Development Engineer
Product Development Engineer Ufuk Tüy
Product Development Engineer Ufuk Tüy
Ich bin fest überzeugt, dass die Technologie der Kommunikation zwischen Maschinen, also Machine-to-Machine-Kommunikation, zu einem festen Bestandteil unseres Alltags wird.

Der Product Engineer Ufuk Tüy wurde von TE mit einem Innovation Award ausgezeichnet.  Dazu kam es, als ein Kunde die Anforderungen eines Projekts für fast nicht umsetzbar hielt. Als noch junger Ingenieur entwickelte er eine funktionierende und rentable Lösung, die er nun zum Patent angemeldet hat. Ufuk Tüy ist inspiriert von Thomas Edison, weil er auch dem Scheitern eines Versuchs Bedeutung zumaß und sein Wille, immer neue Optionen auszuprobieren, Ausdruck wahren Ingenieursgeistes ist. Tüy gesteht ein, dass es einfach ist, das Ergebnis zu verstehen, aber schwierig ist, den Weg dahin zu finden.

 

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Welche neuesten Innovationen werden in den nächsten zehn Jahren die stärksten Auswirkungen haben?

Ich denke, das wird die Machine-to-Machine-Kommunikation sein, die Kommunikation von Maschinen untereinander. Vor nicht allzu langer Zeit war es noch ein gewaltiger Schritt für die Menschheit, Maschinen zu entwickeln und einzusetzen. Heute sind sie selbstverständlich und lassen sich ohne Computerunterstützung nicht mehr denken. Die Technologie der Machine-to-Machine-Kommunikation wird in der Industrie bereits häufig eingesetzt, sie muss meines Erachtens aber noch weiterentwickelt werden. Dies gilt insbesondere für das Feld der eMobility. Ich bin fest überzeugt, dass die Technologie der Machine-to-Machine-Kommunikation sich nicht nur bei Elektrofahrzeugen durchsetzen, sondern sich in unserem Alltag genauso etablieren wird wie die verbundenen Haushaltsgeräte. Der Fortschritt auf diesem Gebiet wird die Zukunft gestalten und unser Leben in allen Bereichen begleiten. Damit wird fast alles effizienter, sicherer, bequemer und rentabler. 

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Was betrachten Sie als größten Erfolg Ihrer beruflichen Laufbahn?

In der Entwicklungsabteilung stehen wir gewöhnlich vor großen Herausforderungen, denn die spannenden Projekte erfordern die Entwicklung fast gänzlich neuer Produkte. Mitunter sind die Anforderungen kaum zu erfüllen. Bei einem solchen Projekt, dessen Anforderungen der Kunde für fast nicht umsetzbar hielt, habe ich als junger Ingenieur eine funktionierende und rentable Lösung entwickelt. Natürlich war ich stolz auf diesen Erfolg. Für diese Erfindung wurde ich von TE mit einem Innovation Award ausgezeichnet und ich habe diese innovative Lösung zum Patent angemeldet. 

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Welche Ingenieure bewundern Sie und was hat sie berühmt gemacht?

Zahllose Ingenieure und Erfinder haben die Welt entscheidend verändert. Einer davon ist Thomas Alva Edison. An ihm mochte ich stets besonders, dass er auch dem Scheitern eines Versuchs Bedeutung zumaß. Er rechtfertigte diesen Ansatz mit dem Gedanken, dass man mit jedem Fehlschlag der Lösung näher rückt und uns dies zum Weitermachen motivieren sollte. Ich denke stets an seine folgenden Worte:

„Genie ist ein Prozent Inspiration und neunundneunzig Prozent Transpiration.“

Das bringt den wahren Ingenieursgeist auf den Punkt. Es zeigt, was im Laufe einer langwierigen Produktentwicklung tatsächlich geschieht. Das Ergebnis zu verstehen, ist einfach. Doch ist es, so Edison, nicht so einfach, den Weg dahin zu finden.

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Wann wurde Ihnen bewusst, dass Sie Ingenieur werden wollten, und warum?

Ich war in der Familie stets der Kreative, der alles bis ins kleinste Detail wissen und in Frage stellen wollte. Insbesondere technische Geräte haben mich angezogen. Deshalb waren sie nie vor mir sicher. Die Neugier nach dem Innenleben und der Funktionsweise dieser Geräte bedeutete für einige davon auch ihr Ende (meist ohne die Erlaubnis meiner Eltern). Der Hauptgrund für meine Entscheidung, Ingenieur zu werden, war ganz einfach ein Werbeplakat, das mir auf dem Heimweg von der Schule auffiel. Dort stand: „Ingenieure verändern die Welt“. Dieser Satz beeindruckte mich so sehr, dass ich mich sofort entschied, Ingenieur zu werden. Bis heute motiviert er mich, meinem Beruf leidenschaftlich nachzugehen. 

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Was würden Sie tun, wenn Sie kein Ingenieur wären?

Wäre ich kein Ingenieur geworden, hätte ich sicher einen Beruf ergriffen, der sehr viel Kreativität verlangt. Insbesondere Architektur war stets eines meiner Lieblingsgebiete. Und sie überrascht und inspiriert mich auch heute noch. Die Ästhetik, die in jedem Entwurf steckt, sowie die Technik, die mittlerweile den Bau von Gebäuden mit fast einem Kilometer Höhe (Burj Khalifa 829,8 m) möglich macht, beeindrucken mich sehr. 

Ich war in der Familie stets der Kreative, der alles bis ins kleinste Detail wissen und in Frage stellen wollte.
Ufuk Tüy,,
Product Development Engineer